Kiezflyer - Kiezthema - Gesundheit Wenn nicht jetzt, wann dann? - Sichtbarkeit im Kiez rund um das Kottbusser Tor

Liebe Akteurinnen und Akteure, liebe Vereine, Initiativen rund um das Kottbusser Tor,

 

es ist wichtig Selbsthilfe, soziale Unterstützung und flexible Möglichkeiten einer intensivieren gesellschaftlichen Teilhabe und Mitbestimmung in Bezug auf gesundheitsrelevante Bereiche zu unterstützen. Eine Voraussetzung dafür ist ein beständiger Zugang zu Informationen, daher ist es mir eine Freude den 2. Kiezflyer in diesem Jahr zum Kiezthema „Gesundheit. Wenn nicht jetzt, wann dann?“ vorzustellen.

 

Im Rahmen des Gemeinwesennetzwerkes@kotti – rund um das Kottbusser Tor geben wir einen Einblick von relevanten, interessanten und ehrenhaften Aktionen, Informationen und regelmäßigen Angeboten, die mit dem Thema Gesundheit im Kiez zu tun haben und machen diese für unsere Nachbarschaft sichtbar.

 

Druckexemplare gibt es ab nächster Woche und werden an die Nachbarschaft und Begegnungsorte verteilt.

 

Ende Oktober wird es noch ein Infoblatt geben, in dem zusätzlich zum Beispiel Netzwerke, Projekte und Gedanken rund um das Thema Gesundheit sichtbar gemacht werden.

 

Aufruf Kiezthema Gesundheit "Wenn nicht jetzt, wann dann?" Gemeinwesennetzwerk@kotti - Gemeinsam sichtbar werden

Liebe Akteur*innen rund um das Kottbusser Tor,

 

im Rahmen des Gemeinwesennetzwerkes@kotti – rund um das Kottbusser Tor möchten wir, der Kotti e.V., alle relevanten, interessanten und ehrenhaften Aktionen, Informationen und regelmäßigen Angebote die mit dem Thema Gesundheit im Kiez zu tun haben (Infoveranstaltungen, Demonstrationen, Gremien, AG´s, Fachveranstaltungen, Aktionen, Feste, Tag der offenen Türen, Workshops, Beratung, Vermittlung, Gruppen etc.) sammeln und gebündelt sichtbar machen.

 

Wir bilden den Zeitraum von September, Oktober und November 2018 (auch Zukünftiges, was nicht in den Zeitraum passt als Vorankündigung) im Kiez ab. Das Thema Gesundheit kann zum Beispiel folgende Themen beinhalten bzw. Schnittstellen haben: Umweltgerechtigkeit, Bewegung, psychische Gesundheit, Teilhabe, Prävention; Ernährung, Empowerment, Kunst und Kultur …etc. . Es wird eine digitale ausführliche Version mit Textbeiträgen geben auf www.rundumkotti.de (zum Ende des Kiezthemas) und eine Kalender Übersicht als Flyer. Der Flyer wird in der Nachbarschaft verteilt. Hierfür gibt es eine Druckdeadline: 03.08.2018

 

Dokumentation Mittwoch, 05.6.2018 von 16:30 Uhr-18:30 Uhr Neugestaltung des Skalitzer Parks  – 1. Öffentliche Informationsveranstaltung und Begehung

Dokumentation folgt!

Dokumentation Montags, 28.05.2018 18.00-21.00 Uhr Skalitzer Straße 6, Verkehrskonzept teil II Workshop -  Luisenstadt

Dokumentation Workshop Verkehrskonzept - Mehr Infos!

Verkehrskonzept Luisenstadt Verbesserungen des Umweltverbundes (Rad-, Fuß-, und ÖPNVerkehr) sowie Lieferverkehrs

"Ziel ist bis Mitte 2018 der Beschluss des Verkehrskonzepts in der BVV Friedrichshain-Kreuzberg. Darin sind Maßnahmen hinsichtlich ihrer Umsetzungsmöglichkeit zu priorisieren, damit schon bald mit ersten Maßnahmen begonnen werden kann. Da das Gebiet groß ist und verkehrliche Baumaßnahmen eine intensive Abstimmung benötigen, wird die Umsetzung nach und nach erfolgen. Zu klären ist dabei auch, über welches Budget (Städtebaulicher Denkmalschutz, Eigenmittel des Bezirks, andere Landesprogramme) eine Finanzierung erfolgen kann." Quelle  https://mein.berlin.de/projects/verkehrskonzept-luisenstadt/

Ergebnisse/ Dokumentation von der Veranstaltung am 12.10.2017

Direkter Download

Worum geht´s?

 

Die südliche Luisenstadt ist ein lebendiges, quirliges Quartier mit attraktiven Wohnlagen, zahlreichen Restaurants, Kneipen und Geschäften sowie schönen Plätzen und grünen Oasen. Leider gibt es vielschichtige verkehrliche Probleme. Im Rahmen des Verkehrskonzepts wollen wir daher v.a. zwei Fragen nachgehen:

 

Wie kann der Fuß- und Radverkehr für Alle sicherer und komfortabler gestaltet werden?

 Wie können der Pkw-Verkehr, das Parken und das Liefern verträglich organisiert werden?

 

Auf der Auftaktveranstaltung am 12.10.2017 im Familiengarten wurden bereits erste Erkenntnisse aus der Bestandsanalyse und den drei gemeinsamen Stadtspaziergängen vorgestellt sowie Probleme, Konflikte und Entwicklungsvorstellungen intensiv erörtert. (Die Inhalte zum bisherigen Verfahren finden Sie unter www.stattbau.de)

Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg lädt Sie nun herzlich ein, auf einer zweiten öffentlichen Veranstaltung am 28.05.2018 von 18.00-21.00 Uhr gemeinsam mit uns über LÖSUNGSANSÄTZE UND MASSNAHMEN zu diskutieren.

Workshop 28.05.2018, 18.00-21.00 Uhr mit Bezirksstadtrat Florian Schmidt im „Aquarium“, Skalitzer Straße 6

Das haben wir vor …

 

Auf dieser zweiten Veranstaltung möchten wir unseren öffentlichen Diskurs zur Verbesserung der verkehrlichen Situation im Quartier fortsetzen. Dazu wird es nach einem Input-Vortrag, u.a. zu den Ergebnissen der Verkehrszählung sowie der Online-Beteiligung, die Möglichkeit geben, an insgesamt vier moderierten Thementischen gemeinsam über Ziele, Prioritäten und konkrete Lösungen zu diskutieren:

 

-        Thementisch: Fußverkehr / Aufenthalt

-        Thementisch: Radverkehr

-        Thementisch: Kfz-Verkehr / Lieferverkehr

-        Thementisch: Umgestaltung Oranienstraße

 

Die Ergebnisse des Workshops bilden für das beauftragte Planungsteam eine wichtige Grundlage zur Entwicklung von Maßnahmenvorschlägen im Rahmen des Verkehrskonzepts.

Luisenstadt: Platz da! Mehr Raum für Fußgänger und Radler

5.5.18 findet zum Tag der Städtebauförderung eine Aktion auf dem Heinrichplatz von 11-15 Uhr statt, auf der wir Vor-Ort mit Interessierten über das Konzept diskutieren wollen.

 

Für das nach der preußischen Königin Luise benannte Stadtgebiet des 19. Jhdts. wird mit intensiver Bürgerbeteiligung ein Verkehrskonzept erarbeitet.

 

Das Verkehrskonzept zielt auf einen attraktiven öffentlichen Raum, der viel Platz für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen bietet und berücksichtigt dabei auch die Wünsche der Gewerbetreibenden. Am Heinrichplatz werden die Planungen am Tag der Städtebauförderung getestet. Eine Seitenstraße des Platzbereiches soll für den Autoverkehr gesperrt und für Fußgänger*innen genutzt werden. Dort können Interessierte auch ausführlich über das neue Verkehrskonzept diskutieren.

 

Ort: Heinrichplatz

29.11.17 Gesundheitskonferenz Friedrichshain-Kreuzberg - Dokumentation

"Als Mitglied des Gesunde Städte-Netzwerkes zeigt der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg ein besonderes Interesse an gesunden Lebensbedingungen für seine Bürgerinnen und Bürger.
Der Stellvertretende Bürgermeister und Bezirksstadtrat für Gesundheit, Herr Knut Mildner-Spindler, lädt am 29. November 2017 zur bezirklichen Gesundheitskonferenz in das Rathaus Kreuzberg ein (Programm siehe Seite 2).

 

Von 15:30 bis 19:30 Uhr können Bürgerinnen und Bürger im Saal der Bezirksverordneten-Versammlung (BVV-Saal), in der Yorckstraße 4-11, 10965 Berlin mit ihm und der Stadträtin Frau Clara Herrmann sowie dem Stadtrat Herrn Andy Hehmke darüber diskutieren, was Gesunde Stadt bzw. Gesunder Bezirk für die heißt, die hier wohnen, arbeiten, politisch verantwortlich sind oder sich hier engagieren? Was wird bereits umgesetzt? Was läuft gut? Was soll künftig erreicht werden? Eine Standortbestimmung aus den jeweiligen unterschiedlichen Perspektiven soll Ressourcen und Entwicklungsmöglichkeiten für alle Beteiligten im Bezirk transparent machen. Daraus sollen für die nächsten Jahre mit der Kommunalpolitik, der Bezirksverwaltung, Freien Trägern, Initiativen, Bürgerinnen und Bürgern Handlungsempfehlungen und Projekte zur Gestaltung gesunder Lebensbedingungen im Bezirk entwickelt werden.

Knut Mildner- Spindler und die Organisatorinnen der Veranstaltung freuen sich auf eine rege Teilnahme und die Mitwirkung von Interessierten."(Quelle: https://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/aktuelles/pressemitteilungen/2017/pressemitteilung.649285.php)

Auszug aus der BVV

Fragen an das Bezirksamt: Geschütze Radwege am Kottbusser Damm

 

Was hat das Bezirksamt bisher getan bezüglich des BVV Beschlusses zu geschützten Radwegen am Kottbusser Damm (Drucksache DS/0129/V)?

Wurde diesbezüglich mit dem Senat Kontakt aufgenommen und ein Zeitplan aufgestellt?

 

Wenn ja, wie sind die Zeitplannungen?

Wenn nein, was sind die nächsten Schritte?

 

Sind die Radmarkierungen auf der Straße, besonders am südlichen Ende des Kottbusser Damms (Höhe 63/64), aus veralteten Planungen aufgetragen worden?

 

Wie ist der Stand zur Besetzung der ausstehenden 0.5 Stelle für Radverkehrsplanner*innen im Bezirk?

 

Beantwortung: BezStR Herr Schmidt

 

zu Frage 1: Die Anlage von geschützten Radstreifen ist für Berlin ein Novum, zu dem es noch keine praktischen Erfahrungen in der Stadt gibt. Daher hat der Bezirk in Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Umwelt-, Verkehr- und Klimaschutz vereinbart, dass zur Erprobung von geschützten Radstreifen im nächsten Jahr an der Hasenheide zwischen Südstern und Herrmannplatz, südliche Richtungsfahrbahn und an der Frankfurter Allee zwischen Niederbarnim- und Jessnerstraße stadtauswärts solche angelegt werden sollen.

 

Darüber hinaus plant das Straßen- und Grünflächenamt im Zuge der Neugestaltung des Seitenbereichs an der East Side Gallery den dort befindlichen Radfahrstreifen ebenfalls als geschützten Radfahrstreifen auszubilden.

 

Ein weiterer geschützter Radstreifen am Kottbusser Damm wird derzeit aus den o.g. Gründen sowie aus finanzieller und personeller Sicht in 2018 nicht umsetzbar sein. Wenn die Evaluation der Pilotvorhaben Hasenheide und Frankfurter Allee in 2018 jedoch positiv sein werden, wäre für den Kottbusser Damm eine Umsetzung ab 2019 möglich.

 

zu Frage 2: Ja, der Senat möchte jedoch erst einmal die Erfahrungen mit den beiden Pilotprojekten Hasenheide und Frankfurter Allee sammeln, bevor weitere Projekte umgesetzt werden.

 

zu Frage 3: Erst nach Vorliegen der Erfahrung mit den beiden Pilotprojekten werden Planungen für weitere Projekte vorangetrieben.

 

zu Frage 4: Die Radmarkierungen wurden nach Fertigstellung der Fahrbahnsanierung gemäß der gültigen Verkehrsrichtlinien, der verkehrsrechtlichen Anordnung ausgeführt.

 

zu Frage 5: Pro Bezirk gab es vom Senat zwei Ingenieurstellen für den Radverkehr, die beim Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg seit Jahresanfang mit 2,5 Stellen besetzt sind. Damit finanziert der Bezirk zusätzlich 0,5 Stellen für den Radverkehr.

 

Pilotvorhaben “Wasserkiez”

Pilotvorhaben “Wasserkiez”

Das in Deutschland einmalige Pilotvorhaben “Wasserkiez” von der Umweltorganisation a tip: tap e.V. (ein Tipp: Leitungswasser) trägt dazu bei, dass der Mariannenkiez und seine Nachbarschaft leitungswasserfreundlicher werden.

 

Hierdurch landen weniger Plastikflaschen im Müll und CO₂ wird eingespart.

 

Angebote für den Kiez

 

Frag uns: Wir informieren und beraten dich zur Umstellung auf Leitungswasser, zuhause und am Arbeitsplatz

Sei sicher: Wir lassen gerade 80 Wasserproben testen und veröffentlichen die Ergebnisse, sodass alle Anwohner/

innen darauf zugreifen können.

Free Refill: Wir zeigen dir, in welchen Cafés, Restaurants, Läden und Bars du deine Wasserflaschen kostenlos auffüllen

kannst.

Blaue Infrastruktur: Wir engagieren uns auf politischer Ebene für Trinkbrunnen im Kiez.

Ab in die Wasserschule: Wir gehen in Schulen, Kitas und andere Lernorte.

 

Weitere Informationen: www.wasserkiez.de

 

Bericht folgt! GreenBuzz Berlin - Kurze Wege für den KLimaschutz"

GreenBuzz Berlin, ein Verein der sich 2014 für Nachhaltigkeit in Berlin einsetzt, organisiert im Jahr 2018 Sustainability Labs auf Nachbarschaftsebene. Die erste Nachbarschaft bzw. Bezirk wird Friedrichshain-Kreuzberg sein.

 

Die Labs sind Teil der Initiative des BUMB, "Kurze Wege für den Klimaschutz": https://www.bmub.bund.de/publikation/kurze-wege-fuer-den-klimaschutz-foerderaufruf-fuer-nachbarschaftsprojekte/

 

Die Idee ist es gemeinsam mit bereits aktiven Initiativen und Einzelpersonen, existierende oder neue Konzepte voranzutreiben. Dies wird initiiert mit einem ganztägigen Workshop und 2 halbtägige Nachtreffen. Die Ergebnisse der Labs werden öffentlich sein.

 

Habt ihr eine Idee für ein Projekt, das ihr entwickeln möchtet, um CO2 in eurer Nachbarschaft zu bekämpfen und benötigt ihr neugierige und enthusiastische Menschen, die euch helfen? Das ist deine Chance! Reiche es bis zum 31. Januar ein. Hier: https://docs.google.com/form/d/e/1FAIpQLSe6n7meLnALGO33SYItl90Vm9L6FyPH16CGFqVJA_GjtnbxXg/viewform

 

 

Ausführliche Projektbeschreibung hier

Bericht folgt! 22.3.2018 – 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr - Transformationen für eine nachhaltig gesundheitsfördernde Stadtentwicklung

Immer mehr Menschen leben in Städten. Für Bewohner*innen ist die Stadt meistens der Ort, an dem alles gelebt wird und häufig auch gelebt werden muss – von der Arbeit bis zur Erholung, vom Miteinander bis zum Rückzug. Die Flächen, Orte und Wege einer Stadt werden von verschiedenen, konkurrierenden Interessensgruppen beansprucht. Dem gesundheitlichen Wohlsein der Menschen kommt dabei eher eine nachgeordnete Bedeutung zu. Die modernen Städte bieten häufig keine gesundheitsförderlichen Lebenswelten

und sie haben Mühe, die elementaren Voraussetzungen für eine gesunde Lebensentwicklung für alle Bewohner*

innen zu sichern. Das Präventionsgesetz bietet die Chance auf neue Formen der Kooperationen zwischen Sozialversicherungen, staatlichen Akteur*innen und Nichtregierungsorganisationen, um lebendige Städte für gesunde Menschen zu gestalten. Dazu bedarf es über Gesundheitsförderung und Prävention in Lebenswelten hinaus nachhaltig gesundheitsfördernder Transformationen der Städte in Hinblick auf eine menschenfreundliche

 

Stadtgestaltung und einer menschengemäßen Kultur des städtischen Zusammenlebens. Grundrechte auf saubere Atemluft und nicht verunreinigtes Trinkwasser, auf Schutz vor visueller und akustischer Überreizung, auf Schutz vor Gefährdungen durch den Autoverkehr erfordern stadtökologische Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit.

 

Ein soziales Stadtleben wird enorm durch verkehrsberuhigte Zonen, anregende öffentliche Plätze, naturnahe Räume des Verweilens und der nachbarschaftliche Begegnungen vor den Haustüren gefördert. Für eine nachhaltig gesundheitsfördernde Stadtentwicklung mit einer ganzheitlichen Sicht auf die primären Lebensbedürfnisse der Bürger*innen erfordert das Zusammenwirken vieler Akteure in der Stadt, unterschiedlicher städtischer Ressorts und eine Kultur der Beteiligung und Mitwirkung der Bewohner*i nnen. Die Gesundheitsakademie möchte mit dieser Fachtagung engagierte Personen einladen, die Interesse und Verantwortung für eine gesundheitsförderliche Gestaltung der städtischen Lebensräume empfinden. Gerne möchten wir Akteur*innen aus unterschiedlichen Initiativen im Umwelt-, Verkehrs-, Nachhaltigkeits-, Postwachstums-, Stadtentwicklungs-, Kunst-, Bildungs-, Gesundheits- und Sozial-Bereich – erreichen und zu einem wechselseitigen Ideen- und Erfahrungs-Austausch zusammenbringen.

 

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

 

Rathaus Friedrichshain-Kreuzberg

Yorkstraße 4-11 – 10965 Berlin

 

Das Tagungsteam der Gesundheitsakademie e.V.

https://gesundheits.de/akademie