Kontakt: gemeinwesennetzwerk@kottiberlin.de

Aktuelles

Feste im Kiez

Tortenheber-Soliparty: Unbesiegbaren Mieter*innen-Kampf -Sa., 29.9.18 | ab 20 Uhr Info, ab 21 Uhr Tanz | RegenbogenKino

Nachbarschafts-Straßenfest Kohlfurter Str. | Berlin/Kreuzberg Samstag | 22. September 2018 | 14-22 Uhr

 

Aufrufe an den Kiez

Aufruf von OraNostra: Eure KIEZGESCHICHTEN sind wichtig , denn Ihr seid für den Kiez wichtig , deshalb schreibt Eure Geschichten auf und lasst sie UNS aufschreiben.

Aufruf zur Demonstration in Berlin #unteilbar - Für eine offene und freie Gesellschaft – Solidarität statt Ausgrenzung!- Am 13. Oktober um 13 Uhr gibt es eine Demonstration in Berlin.
Wir laden Sie ein, dabei zu sein. Demonstrieren wir zusammen für eine bessere Gesellschaft!

Neue Runden, AG's, Netzwerke etc.

Runder Tisch Migrationserfahrung & Glücksspielsucht 30.08.2018 | 16:30-19:15 "Wir möchten Sie gerne kennenlernen, uns mit Ihnen vernetzen und Ihre Sichtweisen zum Thema Glücksspielsucht und Migration erfahren.Dazu wird es im Rahmen der Veranstaltung zwei Gesprächsrunden mit konkreten Fragestellungen geben. Betroffene, Angehörige und Professionelle sind herzlich eingeladen!"Anmeldung unter 030 - 54 98 81 57 oder praevention.gluecksspiel@pad-berlin.de

AG StadtWohnenMieten: Diese neue AG soll in erster Linie ein Diskussions- und Austauschforum sein.Es soll über

 grüne Stadtpolitik in Friedrichshain-Kreuzberg diskutiert werden und mit den hiesigen Lebensräumen und der Wohnsituation auseinandergesetz werden.

NaGe-Netz: Lokales Netzwerk von Nachbarschaften und Kleingewerbe von Stadtprojekte e.V.

Beteiligung im Kiez

DER GÖRLI SUCHT DICH! : Vom 20. bis 27. September finden die WAHLEN für den Parkrat im Görlitzer Park statt.

Wer möchte den GÖRLI MITGESTALTEN? IDEEN ZU BAUVORHABEN entwerfen?über PROJEKTE MITENTSCHEIDEN? sich gemeinsam mit anderen GEDANKEN über die ZUKUNFT des PARKS machen?

Bei Interesse an einer KANDIDATUR für einen der elf Sitze im Görli-Parkrat kannst du dich bis zum 3. September anmelden: cengiz.demirci@ba-fk.berlin.de

No-Google-Campus-Bündnis

Sucht Mitstreiter*innen! Wenn ihr Interesse daran habt, Teil des Widerstandes gegen den Ausverkauf der Kieze an die Tech-Wirtschaft zu werden, ladet euch die Mitmach-Flyer runter und lasst euch von No-Google-Campus-Bündnis auf die Karte setzen. Weitere Infos

Der Südblock-Flohmarkt....Jeden ersten und dritten Sonntag im Monat. Wer mitmachen will, meldet sich bitte per E-Mail an das Café Südbock. Sie leiten das dann weiter an die Nachbar*innen.

Wunschproduktion Prinzessinnengarten 99 Jahre Gemeingut: Die Abendschule ist offen für alle.Jeden Montag um 18:30 im Ableger (Oranienstraße 45) oder bei gutem Wetter in der Laube im Prinzessinnengarten. Kontakt: gemeingut@prinzessinnengarten.net

Neue Dokumentationen - protokolle - Übersichten

Dokumentaion: WERKSTATT WOHNSCOUTING ZUR ERARBEITUNG EINES ANGEBOTS ZUR WOHNRAUMSUCHBEGLEITUNG FÜR GEFLÜCHTETE - Werkstatt I und Werkstatt II

Kleines Handbuch von und für geflüchtete Frauen - Die Broschüre gibt es auch in den Sprachen Arabisch, Farsi, Kurmanci und Albanisch, Deutsch und Englisch und auch zum Downloaden als PDF unter www.trixiewiz.de

Dokumentation Gesundheitskonferenz Bezirksamt Friedrichshain - Kreuzberg

Regional AG 36 - Auszüge aus dem Protokoll

Dokumentation Workshop Verkehrskonzept - Mehr Infos!

Handbuch für LSBTI*-Geflüchtete

DWBO: Handreichung zu kultursensibler Kita-Pädagogik

Wohnungen für alle statt immer neuer Obdachlosenunterkünfte - Forderungen des Flüchtlingsrats Berlin an den Senat, die Bezirke und die Wohnungswirtschaft - (Entwurf, Stand 4. Juni 2018)

Vergleichsdatenbank für quantitative Forschung zu Gesundheit und gesundheitlicher Versorgung von Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund der Universität Bielefeld: RefuDat

Übersicht von Berliner Fachberatungsstellen für Betroffene von sexueller Ausbeutung, Menschenhandel oder Prostitution (Frauen* und Männer*).

Übersicht über zentrale Angebote zur Integration in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt Junge Geflüchtete

"Wegweiser Integration und Migration": Kontaktdaten von Trägern, Beratungseinrichtungen, Bezirksämtern, Senatsverwaltungen, Behörden der Bundesebene, alle Botschaften etc.

Thesenpapier Neue Wege zur kollaborativen Stadt -vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V.

News von Angeboten im Kiez +

Auskunft- und Beratungsstelle Berlin der Deutschen Rentenversicherung Bund bei AWO Landesverband Berlin e.V. Migrantensozialberatung im Begegnungszentrum Adalbertstr. 23a-Die nächsten Termine: montags, 03.09.2018/ 08.10.2018/ 12.11.2018 und 10.12.2018

LLUPE öffnet seine Türen zum Weltalphabetisierungstag! Anlässlich des Weltalphabetisierungstages 2018 feiert das Projekt „LLUPE-Lesen, Lernen und Projekte entdecken“ seinen Start! Am 7.9.2018 öffnet das Bildungszentrum Friedrichshain (Laskerstrasse 6-8, 10245 Berlin) von 13 bis 15 Uhr seine Gartentüren und Werkhallen.

GFBM gGmbH - Ökologisches Bildungszentrum FriedrichshainLaskerstr. 6-8 10245 Berlin

Kursankündigung Am 31.8.2018 startet der 3. Kurs im Rahmen des Projekts "Ich möchte Dir meine Geschichte erzählen" - ein Medienprojekt für Frauen.

Neuer Veranstaltungskalender Frauenzentrum Schokoladenfabrik e. V.

HeileHaus e.V.- Gesundheitsberatung für geflüchtete Menschen Di.10.00 -13.00 und Mo.- Fr. 15.00 -18.00 Uhr

 

September  2018

EXPERIMENTDAYS 18 - Juli bis Dezember 2018

Seit 2003 agieren die EXPERIMENTDAYS als jährlich mehrtägige Netzwerkveranstaltung, um die kooperative und nachhaltige Berliner Stadtentwicklung durch zivilgesellschaftlich engagierte Akteure und Orte, Politik und Verwaltung, gemeinnützig orientierte Immobilien- und Finanzwirtschaft sowie Stiftungen zu unterstützen.

 

Gemeingut Stadt + Neue Gemeinnützigkeit + Community Land Trusts

Selbstverwaltete Projekte + Kommunale Quartiere

Entwicklungs-Genossenschaften + Mietshäusersyndikat-Städtebau

(Wohn)ProjekteTage + (Wohn)ProjekteBörse

 

Im Fokus eine Förderung der Berliner Stadtentwicklung von ‘unten nach oben’, insbesonderen gemeinwohlorientierte, partizipative sowie kooperative (Wohn)Projekte, mittels Beiträge aus Berlin sowie dem In- und Ausland, an 5 Wochenenden, in Form von Präsentationen und Diskussionen, Workshops und Touren sowie bilanzierenden Versammlungen.

1. September 2018 um 14:00 - 23:00 Auftakt der Wandelwoche 2018 in Berlin

Die Wandelwoche macht in Form von Touren und Exkursionen die Vielfalt gelebter Alternativen für nachhaltige und zukunftsfähige Lebens- und Wirtschaftsweisen in der Region sichtbar und erlebbar. Sie führen zu Fuß, mit dem Rad oder öffentlichen Verkehrsmitteln zu Projekten und Initiativen, die sich der Suche nach dem “Guten Leben” und dem Experimentieren mit anderen Formen des Wirtschaftens verschrieben haben, z.B. Wohngenossenschaften, Handwerkskollektive, solidarische Landwirtschaften, offene Werkstätten, Projekte von und mit Geflüchteten, Landkommunen,…

 

Mit den Touren wollen wir Menschen inspirieren und motivieren und Anknüpfungspunkte für den Wandel im eigenen Leben und Alltag sichtbar machen.

 

Die Wandelwoche wird organisiert von das kooperativ und Projekthaus Potsdam und einem breiten Netzwerk an Unterstützer*innen.

 

Auftakt der Wandelwoche 2018 in Berlin

 

Mit einem bunten Bühnenprogramm, Workshops, Kids Space und einem Markt der Möglichkeiten mit Initiativen der Wandelwoche möchten wir mit euch gemeinsam in die vierte Wandelwoche Berlin-Brandenburg starten. Wir basteln gegenwärtig noch am Programm, Details findet ihr hier bald.

 

Erstes Programm / Ablauf:

 

14h bis 16h + 16h bis 18h – Workshops u.a. zu Solidarischer Ökonomie, Arbeiten im Kollektiv, Rassismuskritik und Methoden zum Privilegienabbau, Begleitung von Gruppenprozessen, Kreislaufwirtschaft uvm.

14h bis 18h – Markt der Möglichkeiten mit vielen Initiativen der Wandelwoche

18h – Bühnenprogramm mit Diskussionen, Kurzbeiträgen rund um die Wandelwoche und Musik

Donnerstag, den 20. September 2018- Alternativen Wohngipfels

Der >Alternative Wohngipfel< findet am Donnerstag, den 20. September 2018 im Umweltforum, Pufendorfstraße 11, 10249 Berlin statt und ist im Gegensatz zum kurzen Mittagessen im Kanzleramt ein „echter Gipfel“ der wohnenden und wohnungsbedürftigen Menschen in Deutschland.

Kundgebung am Fr. 21.9.2018, 14 Uhr -Protest am Kanzleramt

"Wir rufen auf zur Protestkundgebung gegen den #Wohngipfel von Seehofer und Merkel und für eine Politik, die Wohnraum für ALLE schafft. Verschaffen wir gemeinsam den Menschen Gehör, die drinnen beim Mittagessen mit der Bundesregierung nicht beachtet werden!Der Protest wird vielfältig und bunt. Viele Gruppen aus ganz Deutschland wollen sich beteiligen und am Zaun vor dem Kanzleramt deutlich machen, dass die übergroße Mehrheit in Deutschland mit dem wohnungspolitischen Kurs der Regierung nicht einverstanden ist. Die Bau-, Dämm- und Immo-Lobby-Politik muss endlich beendet werden. Diese wirtschaftsfreundliche und marktliberale Politik hat die Wohnungskrise verursacht. Der #Wohngipfel von Seehofer und Merkel soll nun das Feld bereiten für noch mehr Markt-Freiheit. Die Bevölkerung in Deutschland, will aber in großer Mehrheit genau das Gegenteil. Darum versammeln wir uns vor dem Kanzleramt und sagen der Regierung unsere Meinung: Wohnen ist Menschenrecht – Keinen Boden der Spekulation!

Do, 20. und Fr., 21. September - in Köln Jahrestagung Stadtteilarbeit: Stetig im Wandel. Innovation und Tradition in der Nachbarschaftsarbeit

Stadtteilarbeit lebt von Innovation und Veränderung. Aktive in der Stadtteil- und Gemeinwesenarbeit befördern Entwicklungen und arbeiten an besseren Lebensbedingungen mit den Menschen im Stadtteil. Die Traditionslinien von Stadtteilarbeit lassen sich bis ins 19. Jahrhundert verfolgen und sind geprägt von Aufbruch und Experimenten. Welche Themen sind heute dran? Wie muss Stadtteilarbeit organisisiert und strukturiert sein, um innovativ und wirksam zu sein? Was erfahren wir aus historischen Entwicklungen? Wir können Veränderungsprozesse im Stadtteil und in der eigenen Organisation aktiv und kreativ gestaltet werden? Diese Fragen und andere mehr werden auf der Jahrestagung Stadtteilarbeit diskutiert.Ort und Termin: Do, 20. und Fr., 21. September im Bürgerzentrum Ehrenfeld in Köln

 Kosten bei Anmeldung bis zum 15. Juli 2018: 90 € für Mitgliedsorganisationen im VskA, 140 € für Nicht-Mitglieder

Programm und Anmeldung: unter vska.de/jahrestagungen/2018-jahrestagung-stadtteilarbeit/

 

26. September 2018, von 15 bis 17 Uhr. Leben als Geflüchtete*r in Berlin - Expert*innen-Talk

Wir möchten hören, was Sie beschäftigt, welche Schwierigkeiten Sie in Ihrem neuen Leben in Berlin haben, aber auch, was gut läuft. Auch wollen wir Ihren Rat hören, was wir im Land Berlin besser machen können, insbesondere in den Flüchtlingsunterkünften. Das Land Berlin möchte Ihre Teilhabe in der Gesellschaft und Ihre Lebenssituation verbessern
und Ihnen ermöglichen, gut hier anzukommen. Dafür brauchen wir den Austausch mit Ihnen.Beim nächsten Termin möchten wir Ihnen die Fachstelle „fair mieten – fair wohnen“ vorstellen. Zusammen wollen wir mit Ihnen über Probleme bei der Wohnungssuche sprechen. Gerne möchten wir von Ihnen hören, wie aus Ihrer Sicht Flüchtlinge besser eine Wohnung finden können.Hierzu laden wir Sie am Mittwoch, den 26. September 2018, von 15 bis 17 Uhr in die Berliner Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales, Oranienstr. 106, 10969 Berlin, in
Berlin Mitte/Kreuzberg (U 8/U-Bahnhof Moritzplatz oder U6/U-Bahnhof Kochstr./Checkpoint
Charlie), ACHTUNG: Raumänderung! Erdgeschoss, Raum E 109, ein. Bitte geben Sie uns vorher Bescheid per Telefon oder Email, wenn Sie teilnehmen möchten.

katharina.muehlbeyer@senias.berlin.de

 

Donnerstag, 27. September 2018, 14 bis 22 Uhr- Rechte für Menschen – Verantwortung für Unternehmen Für ein internationales Abkommen zu Unternehmen und Menschenrechten

Workshop und Diskussionsveranstaltung in Berlin:
Donnerstag, 27. September 2018, 14 bis 22 Uhr
 

 

Weltweit sind schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen durch transnationale Unternehmen zu beobachten und in vielen Fällen bleiben diese bisher unbestraft. 2014 setzte der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen eine zwischenstaatliche Arbeitsgruppe ein, um ein rechtsverbindliches Instrument zu verhandeln, das die menschenrechtliche Verantwortung transnationaler Konzerne und anderer Wirtschaftsunternehmen in Bezug auf Menschenrechte international regeln soll.

 

Die EU und Deutschland positionieren sich bisher als Zaungäste in diesem Prozess und setzen bei Menschenrechtsverletzungen durch transnationale Konzerne und Wirtschaftsunternehmen weiterhin auf freiwillige, unverbindliche Initiativen. Damit werden die EU – und vor allem auch Deutschland – ihrer internationalen Verantwortung bzgl. Menschenrechten nicht gerecht.

 

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung möchte zwei Wochen vor der nächsten Verhandlungsrunde der zwischenstaatlichen Arbeitsgruppe vom 15. bis 19. Oktober 2018 in Genf die Gelegenheit nutzen, die Öffentlichkeit in Deutschland auf diesen Prozess aufmerksam zu machen und die Bundesregierung an ihre menschenrechtliche Verantwortung gegenüber transnationalen Konzernen und Unternehmen zu erinnern.
 

 

Dazu laden wir am Donnerstag, den 27. September 2018, nachmittags zivilgesellschaftliche Akteur*innen zu einem Strategie-Workshop ein. Am Abend findet eine öffentliche Veranstaltung mit Filmvorführung und Podiumsdiskussion statt.

 

 

 

Veranstaltungsort:

 

TAK Theater im Aufbau Haus, Direkt am Moritzplatz
Eingang Prinzenstraße 85 F, (über den Prinzenhof), 10969 Berlin
 

 

Anmeldung:

 

Anmeldung für beide Veranstaltungen bis 17.9.2018 bei dorit.riethmueller@rosalux.org

Quelle:https://www.rosalux.de/news/id/39254/rechte-fuer-menschen-verantwortung-fuer-unternehmen/

 

29.09.2018 Aufruf GEGEN ABSCHIEBUNG, AUSGRENZUNG UND RECHTE HETZE – FÜR BEWEGUNGSFREIHEIT UND GLEICHE RECHTE FÜR ALLE!

"Der 29. September 2018 ist schon jetzt der schönste Tag des Jahres. Er wird unser Tag. Wir sind viele, wir sind verschieden und wir kämpfen jeden Tag vor unserer Haustür. Im September kommen wir alle zusammen. Wir kommen nach Hamburg, mit Autos, Zügen und Bussen. Aus Dörfern und Städten, aus Lagern und Camps, von Willkommensinitiativen und Hilfsorganisationen, von Baustellen, Schulen und Unis. Mit Lautsprecherwägen, Performances, Texten, Musik und Karneval verjagen wir die Kälte, den Rassismus, die Herzlosigkeit aus den Straßen der Stadt. Gemeinsam zeichnen wir ein Bild auf der Straße: das Bild unserer Freundschaft, das Bild eines solidarischen, vielfältigen und angstfreien Lebens. Wenn wir uns bewegen, bewegt sich die Welt!" Mehr Infos

Oktober  2018

Freitag, den 12.10.2018Demokratiewerkstatt derPartnerschaft für DemokratieFriedrichshain-Kreuzberg 2018

Freitag, den 12.10.2018
09:30 – 16:30 Uhr (Beginn 10:00 Uhr)
im Aquarium (Südblock)
Skalitzer Str. 6 · 10999 Berlin
barriere- und eintrittsfrei

 

Gerne möchten wir dieses Jahr mit euch gemeinsam eine
kreative und interaktive Demokratiewerkstatt gestalten, in
der es um die Entwicklung von 2 Posterkampagnen geht, die
in der 2. Jahreshälfte an öffentlichen Plätzen in unserem Bezirk
aufgestellt werden sollen.

 

Es wird vormittags parallel zu den beiden Themen fachliche
Inputs, Raum und Zeit für Diskussion und Austausch geben.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen möchten wir euch
nachmittags zu 2 parallelen Kreativworkshops einladen, in denen
erste Ideen und Entwürfe für die Poster entwickelt werden.

13.Oktober - 13:00 uhr #unteilbar Für eine offene und freie Gesellschaft – Solidarität statt Ausgrenzung!

#unteilbar Für eine offene und freie Gesellschaft – Solidarität statt Ausgrenzung Demonstration: 13. Oktober 2018 – 13:00 Uhr Berlin

 

Für ein Europa der Menschenrechte und der sozialen Gerechtigkeit!

Für ein solidarisches und soziales Miteinander statt Ausgrenzung und Rassismus!

Für das Recht auf Schutz und Asyl – Gegen die Abschottung Europas!

Für eine freie und vielfältige Gesellschaft!

Solidarität kennt keine Grenzen!

19. Oktober 2018 Fachtag "Guidance" des Notdienst Berlin e. V.

Das Projekt Guidance: Suchtberatung für Geflüchtete, wurde vor fast zwei Jahren ins Leben gerufen.  Vieles ist seit dem erreicht und entwickelt worden: zielgruppenspezifische Angebote, transkulturelle Beratungen, Gruppenangebote, Schulungen, eine eigene App u.v.m… Doch trotz oder gerade wegen der großen Nachfrage bei den Betroffenen und Multiplikator*innen wurde eines immer deutlicher: die Vermittlung in die Angebote des Gesundheitssystems kann nur erfolgreich sein, wenn wir die Zugänge vereinfachen und strukturelle Hürden abbauen! Mit diesem Fachtag sollen strukturelle Probleme sichtbar gemacht werden und gemeinsam zukünftige Lösungswege erarbeitet werdet. Neben den Impulsvorträgen am Vormittag aus den Bereichen Suchthilfe, Therapie und Medizin

 erwarten Sie eine Ideenwerkstatt am Nachmittag sowie Informationsstände unterschiedlicher Träger des Hilfesystems.

Der Fachtag findet statt am 19. Oktober 2018, 9:00-16.30 Uhr im Rathaus Schöneberg

 

Mittwoch, 10.10.2018 - Fachveranstaltung"GEFLOHEN, ANGEKOMMEN UND DANN?"- Zugänge zum Arbeitsmarkt eröffnen -

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) stellt für die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt eine positive Prognose aus, knüpft diese jedoch an diverse Voraussetzungen. Hierzu gehören u.a. ein frühzeitiger Zugang zum Arbeitsmarkt, eine breitere Sprachförderung und Qualifikationsfeststellung als Basis für Ausbildung und Qualifizierungsmaßnahmen. Die Fachtagung greift das Thema "Zugang zum Arbeitsmarkt für geflüchtete Menschen" mit denverschiedenen Facetten auf.

"Wir wollen hinterfragen und diskutieren wo die Hemmnisse liegen, welche Möglichkeiten und Qualifizierungsangebote bestehen, was sinnvoll ist und wo Änderungsbedarf besteht. Neben kurzen Impulsreferaten werden in verschiedenen Workshops die Themen Einstieg in den Arbeitsmarkt, Teilhabe für Flüchtlinge mit Behinderungen und - auf der Grundlage des Erasmus + Projekts „Be the Change“ - Erfahrung mit Mentoringansätzen diskutiert. Die Workshops bieten die Möglichkeit zum Austausch anhand von konkreten Einzelfällen. In einem weiteren Workshop sollen ausschließlich Geflüchtete über ihre Situation, ihre Vorstellungen,Wünsche und Probleme diskutieren."

Termin: Mittwoch, 10.10.2018 - Tagesveranstaltung -
Ort: Nachbarschaftshaus Urbanstraße e.V., Urbanstr: 21, 10961 Berlin

Die konkrete Einladung mit dem Anmeldeformular und der Tagesordnung wird rechtzeitig versandt

Vergangenes im Blick

Dienstag, 05.06.2018: Refugee Law Clinic – Fachtagung “Zugang zum Recht”

Die Refugee Law Clinic ist ein Zusammenschluss studentischer Rechtsberatungen, deren Ziel es ist, Studierenden Kenntnisse des Asyl- und Aufenthaltsrechts zu vermitteln und gleichzeitig kostenlose und kompetente Rechtsberatung für Geflüchtete anzubieten. Im Juni veranstaltet der Dachverband der Refugee Law Clinics seine erste Fachtagung zum Thema „Zugang zu(m) Recht“. Dabei werden Erfahrungen der Refugee Law Clinics aus verschiedenen Städten zusammengetragen. Im Austausch mit Vertreter*innen aus Justiz, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft sollen außerdem gemeinsame Lösungsansätze zur Stärkung der Rechtswahrnehmung von Schutzsuchenden entwickelt werden. Datum: 05.06.2018 // Zeit: 14 bis 19 Uhr // Ort: Robert Bosch Stiftung, Repräsentanz Berlin, Französische Str. 32, 10117 Berlin // Anmeldung online bis 02.05. Info PDF

19.06.2018: SenIAS – 5. Austauschtreffen Wohnungssuche für Geflüchtete

Das Willkommenszentrum Berlin unterstützt ehren- und hauptamtliche Initiativen und Personen, die Geflüchteten bei der Wohnungssuche helfen. Die Organisation eines regelmäßigen Austauschtreffens ist ein Bestandteil dieses Arbeitsschwerpunkts und soll nicht nur dem Informationsaustausch dienen, sondern auch Erkenntnisse über konkreten Handlungsbedarf und -möglichkeiten in diesem Bereich bringen. Nächster Termin: 19.06.2018 // Zeit: 17 bis 19 Uhr // Ort: Willkommenszentrum Berlin, Potsdamer Straße 65, 10785 Berlin // Anmeldung: willkommenszentrum@intmig.berlin.de

Donnerstag, 24.05.2018 15:00 uhr - Der Kotti im Wandel der Zeit! Ein zweistündiger Rundgang durch den Kiez.

Der Kotti im Wandel der Zeit! Ein zweistündiger Rundgang durch den Kiez.

 

Ein Viertel, das immer wieder zwischen Stadtrand und Stadtmitte seinen Platz zu finden versucht. Hier haben Mietproteste eine lange Tradition. Wo einst die Orangen blühten, ist „urban gardening“ angesagt. Die gute alte Kreuzbergermischung bald nur eine Kaffeesorte?

 

Donnerstag, 24.05.2018 - 15:00 bis 18:00 Uhr

Führung: Birgit Michaelis

Treffpunkt: im Stadtteilzentrum Familiengarten, Oranienstr. 34 (Hh)

Anmeldung: erforderlich, Max. 25 Teilnehmer*innen.

Reservierung unter: Tel 030/614 3556, bei Neriman Kurt und kotti.neriman-kurt@online.de

Donnerstag 17.Mai 19:30 - 22:30 Uhr Umweltgerechtigkeit: haben wir ein Recht auf eine gesunde Umwelt

Immer mehr Menschen leiden an gesundheitlichen Problemen, deren Ursache sie in der Umwelt sehen. In einer komplexen und vernetzten Welt fällt es ihnen zunehmend schwer, die Risiken für Umwelt und Gesundheit in ihrer unmittelbaren Umgebung zu beurteilen. Da die wissenschaftliche Einschätzung und die gesellschaftliche Wahrnehmung von Gesundheitsrisiken durch Umwelteinflüsse voneinander abweichen können, sind ihre Auswirkungen und Akzeptanz in Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Bevölkerung höchst umstritten.

Was kann man politisch unternehmen, um praktikable Lösungen zu entwickeln? In Berlin wurde mit Unterstützung durch den Bund für Umwelt und Naturschutz ein Modell entwickelt, wie Berlin sich auf den Weg zu einer umweltgerechten Stadt machen kann.

Herbert Lohner, der als Berater für die Organisation arbeitet, wird die Auswirkungen dieses Modells auf nationaler und internationaler Ebene sowie aktuelle Maßnahmen vor Ort vorstellen.

Haben wir ein Recht auf eine gesunde Umwelt?Der Vortrag und das  Publikumsgespräch finden auf Deutsch statt.

(Quelle:https://www.facebook.com/events/364220730650672/)

 

Mittwoch 16.05.2018 -  19:30 uhr SO 36 "Was können wir tun, wenn die großen Tech-Firmen und Startups in die Kieze drängen?"

"Am 16. Mai wollen wir im SO36 mit unterschiedlichen Akteur*innen aus Politik und Nachbarschaftsinitiativen darüber sprechen, was getan werden kann, damit Kreuzberg und Berlin nicht den Weg von San Franzisco und Teilen der Londoner Innenstadt geht, wo bereits Arme und Normalverdienende keinen Platz mehr haben.

Podium:

Erin McElroy (San Francisco / Anti-Eviction Mapping Project)
Stefan Klein (GloReiche/No-Google-Campus)
Katalin Gennburg (Sprecherin der Linksfraktion Berlin für Stadtentwicklung, Tourismus, Smart City)
Janosch Somer (Counter Campus)
Moderation: Nina Scholz"

Donnerstag, 03.05.2018, 16:30 Uhr Wohnungsbaugenossenschaften – die Lösung von Wohnproblemen und Wohnungsnot in den Großstädten?

Der Vortrag erläutert zunächst die besondere Unternehmensform „Genossenschaft“, zeigt ihre ökonomische Bedeutung und Vielfalt und konzentriert sich dann auf Wohnungsbaugenossenschaften.Nach einem Blick zurück auf die Entstehungsbedingungen und Erfolge der Wohnungsbaugenossenschaften in der Vergangenheit werden exemplarisch Wohnungsbaugenossenschaften im heutigen Berlin vorgestellt, Hinweise gegeben, wie man sich aktuell über dieses Wohnmodell informieren kann und am Ende die Frage aufgeworfen, inwieweit Wohnungsbaugenossenschaften geeignet sind, Probleme am Wohnungsmarkt zu lindern oder zu lösen.

Im STZ Familiengarten, Oranienstraße 34 (Hinterhaus), 10999 Berlin

 

18.01.18 Veranstaltungsreihe „Paritätische Perspektiven 2018: Wohnungslosenpolitik gemeinsam gestalten“ (Nächste im april)

1. Thema „Prävention“: 18. Januar 2018, 15 - 18 Uhr in der Landesgeschäftsstelle des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Berlin

2. Aufsuchende Straßensozialarbeit (April 2018)

3. Gesundheitsversorgung (August 2018).

In einer 4. Abschlussveranstaltung (Oktober 2018) werden die Ergebnisse der vorangegangenen Fachgespräche diskutiert und ein Ausblick auf 2019 gewagt.

Den Auftakt macht am 18. Januar 2018 von 15 – 18 Uhr eine Veranstaltung zum Schwerpunkt Prävention im Bereich der Obdach- und Wohnungslosenhilfe. Im Fokus stehen die Fragen: Wie kann Wohnungs- und Obdachlosigkeit verhindert werden? Und was kann Prävention leisten?“

 

Auf dem Podium diskutieren:

  • Elke Breitenbach, Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales in Berlin
  • Dr. Ekke-Ulf Ruhstrat, Geschäftsführer der Gesellschaft für innovative Sozialforschung u. Sozialplanung, Bremen (angefragt)
  • Dr. Gabriele Schlimper, Geschäftsführerin des Paritätischen Wohlfahrtsverbands Berli

Im Nachgang an die Diskussion lassen wir den Tag bei einem Get-Together ausklingen. (Quelle: paritaet-berlin.de)

18.01.18 - Bericht von der Strategiekonferenz Obdachlosigkeit erfolgt durch BezStR Herrn Mildner-Spindler

Öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Soziales,

Jobcenter, Bürgerdienste, Gesundheit

 

Donnerstag, 18.01.2018, 18:00 Uhr

Ort, Raum: Sitzungssaal 1053, Yorckstr. 4-11

Beitrag von Kotti & Co "2017: Ein fürchterlich schlechtes gutes und durchwachsenes Jahr …"

"Lieber Nachbarn, liebe Mitstreiter*innen, liebe Interessierte,

 

Lieber Nachbarn, liebe Mitstreiter*innen, liebe Interessierte, Diesen etwas längeren Text wollen wir mit einer kleinen, Mut machenden Aufzählung beginnen: Als wir 2011 anfingen zu protestieren hatten wir drei Kernforderungen aufgestellt: Mieterhöhungsstopp im Sozialen Wohnungsbau Re-Kommunalisierung der Bestände am Kotti Reform des Systems Sozialer Wohnungsbau Zu 1) Der Mieterhöhungsstopp für Sozialwohnungen gilt nun in ganz Berlin! […]" (Quelle: https://kottiundco.net/2018/01/07/2017-ein-fuerchterlich-schlechtes-gutes-und-durchwachsenes-jahr/)

 

29.11.17 Gesundheitskonferenz Friedrichshain-Kreuzberg - Dokumentation folgt

"Als Mitglied des Gesunde Städte-Netzwerkes zeigt der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg ein besonderes Interesse an gesunden Lebensbedingungen für seine Bürgerinnen und Bürger.
Der Stellvertretende Bürgermeister und Bezirksstadtrat für Gesundheit, Herr Knut Mildner-Spindler, lädt am 29. November 2017 zur bezirklichen Gesundheitskonferenz in das Rathaus Kreuzberg ein (Programm siehe Seite 2).

 

Von 15:30 bis 19:30 Uhr können Bürgerinnen und Bürger im Saal der Bezirksverordneten-Versammlung (BVV-Saal), in der Yorckstraße 4-11, 10965 Berlin mit ihm und der Stadträtin Frau Clara Herrmann sowie dem Stadtrat Herrn Andy Hehmke darüber diskutieren, was Gesunde Stadt bzw. Gesunder Bezirk für die heißt, die hier wohnen, arbeiten, politisch verantwortlich sind oder sich hier engagieren? Was wird bereits umgesetzt? Was läuft gut? Was soll künftig erreicht werden? Eine Standortbestimmung aus den jeweiligen unterschiedlichen Perspektiven soll Ressourcen und Entwicklungsmöglichkeiten für alle Beteiligten im Bezirk transparent machen. Daraus sollen für die nächsten Jahre mit der Kommunalpolitik, der Bezirksverwaltung, Freien Trägern, Initiativen, Bürgerinnen und Bürgern Handlungsempfehlungen und Projekte zur Gestaltung gesunder Lebensbedingungen im Bezirk entwickelt werden.

Knut Mildner- Spindler und die Organisatorinnen der Veranstaltung freuen sich auf eine rege Teilnahme und die Mitwirkung von Interessierten."(Quelle: https://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/aktuelles/pressemitteilungen/2017/pressemitteilung.649285.php)

Bei Aktuelles findest du in Zukunft auf einem Blick aktuelle Termine zu: Netzwerke, Gremien, Fachtagungen, Foren etc., die interessant sein könnten für deine Gemeinwesenarbeit! Zudem wird hier zu den öffentlichen Protokollen verlinkt.

Kotti e.V., Dresdener Str.10, 10999 Berlin

Kontakt: gemeinwesennetzwerk@kottiberlin.de