Kontakt: gemeinwesennetzwerk@kottiberlin.de

Aktuelles

Beteiligung im Kiez

No-Google-Campus-Bündnis

Sucht Mitstreiter*innen! Wenn ihr Interesse daran habt, Teil des Widerstandes gegen den Ausverkauf der Kieze an die Tech-Wirtschaft zu werden, ladet euch die Mitmach-Flyer runter und lasst euch von No-Google-Campus-Bündnis auf die Karte setzen. Weitere Infos

Der Südblock-Flohmarkt....Jeden ersten und dritten Sonntag im Monat. Wer mitmachen will, meldet sich bitte per E-Mail an das Café Südbock. Sie leiten das dann weiter an die Nachbar*innen.

Wunschproduktion Prinzessinnengarten 99 Jahre Gemeingut: Die Abendschule ist offen für alle.Jeden Montag um 18:30 im Ableger (Oranienstraße 45) oder bei gutem Wetter in der Laube im Prinzessinnengarten. Kontakt: gemeingut@prinzessinnengarten.net

Wettbewerb für Bildungseinrichtungen - Einladung zur Preisverleihung und zu einem müllfreien Picknick

Neue Dokumentationen - protokolle - Übersichten

Dokumentation Gesundheitskonferenz Bezirksamt Friedrichshain - Kreuzberg

Regional AG 36 - Auszüge aus dem Protokoll

Dokumentation Workshop Verkehrskonzept - Mehr Infos!

Handbuch für LSBTI*-Geflüchtete

DWBO: Handreichung zu kultursensibler Kita-Pädagogik

Wohnungen für alle statt immer neuer Obdachlosenunterkünfte - Forderungen des Flüchtlingsrats Berlin an den Senat, die Bezirke und die Wohnungswirtschaft - (Entwurf, Stand 4. Juni 2018)

Vergleichsdatenbank für quantitative Forschung zu Gesundheit und gesundheitlicher Versorgung von Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund der Universität Bielefeld: RefuDat

Übersicht von Berliner Fachberatungsstellen für Betroffene von sexueller Ausbeutung, Menschenhandel oder Prostitution (Frauen* und Männer*).

Übersicht über zentrale Angebote zur Integration in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt Junge Geflüchtete

"Wegweiser Integration und Migration": Kontaktdaten von Trägern, Beratungseinrichtungen, Bezirksämtern, Senatsverwaltungen, Behörden der Bundesebene, alle Botschaften etc.

Thesenpapier Neue Wege zur kollaborativen Stadt -vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V.

 

Aufrufe rund um das Kottbusser Tor

Aufruf von OraNostra: Eure KIEZGESCHICHTEN sind wichtig , denn Ihr seid für den Kiez wichtig , deshalb schreibt Eure Geschichten auf und lasst sie UNS aufschreiben.

SEI DU SELBST DIE VERÄNDERUNG,DIE DU DIR FÜR DEINEN KIEZ WÜNSCHST!

AKTIONEN & AKTEURE FÜR MEHR UMWELTSCHUTZ IM MARIANNENKIEZ & AM KOTTI.

Kontakt: info@yesilcember.eu -www.yesilcember.eu/de/projekte

Aufruf Kiezthema Gesundheit "Wenn nicht jetzt, wann dann?" Gemeinwesennetzwerk@kotti - Gemeinsam sichtbar werden

News von Angebote im Kiez +

Auskunft- und Beratungsstelle Berlin der Deutschen Rentenversicherung Bund bei AWO Landesverband Berlin e.V. Migrantensozialberatung im Begegnungszentrum Adalbertstr. 23a-Die nächsten Termine: montags, 03.09.2018/ 08.10.2018/ 12.11.2018 und 10.12.2018

Es gibt noch freie Plätze – Anmeldung und Einstieg sind jederzeit möglich! Projekt: LLUPE – Lesen, Lernen und Projekte entdecken. Am 1. Juni 2018 ist das Projekt „LLUPE – Lesen, Lernen und Projekte entdecken“ der GFBM gestartet. 

 

Juli 2018

02.07.1819:00 - 21:00 Erstes Treffen der AG StadtWohnenMieten (Gruene XHain)

"...die Themen Stadtentwicklung, Wohnungs- und Mietenpolitik sind, zeigen uns die vielen Gespräche mitner*inenn, unsere eigenen Erfahrungen und die vielen Initiativen und Bewegungen, die es zu dem Thema in ganz Berlin gibt.Bei diesem ersten Treffen der AG „StadtWohnenMieten“ am 2. Juli 2018 um 19 Uhr im Igelbau wird gemeinsam über Erwartungen, Möglichkeiten und Ideen austauschen. Ihr könnt euch ganz konkret mit euren Ideen einbringen und entscheiden mit welchen Themen, Projekten und Aktionen sich diese AG beschäftigen soll."

 Ansprechperson für Fragen im Vorfeld und vor Ort: Theo Theo.Ioannidis@gruene-xhain.de

12.07.18, 18.00 Uhr: Auftaktveranstaltung des „Berliner Beratungszentrums für Migration und Gute Arbeit“ (BEMA)

12.07.18, 18.00 Uhr: Auftaktveranstaltung des „Berliner Beratungszentrums für Migration und Gute Arbeit“ (BEMA) im Schul-Umwelt-Zentrum Mitte, Scharnweberstr. 159, 13405 Berlin (Festzelt) sowie

13.07.18, 9.30 – 15.00 Uhr: Workshop: Kommen und Bleiben? Neue Impulse für Beratung im Migrationsprozess beim DGB Bundesvorstand, Henriette-Herz-Platz 2, 10178 Berlin. Beide Veranstaltungen bietet die Fachstelle ARBEIT UND LEBEN - DGB / VHS Berlin-Brandenburg e.V. an.´

17.7.18 | 19:30 Uhr- Broschürenrelease "Do the red thing" Vortrag und Diskussion mit dem counter campus, NoGoogle und Google Campus verhindern Di.,  | RegenbogenKino

Mittlerweile twittern es die Vögel von den Dächern: Die Tech-Industrie kommt nach Berlin und mit ihr prekärere Jobs, Selbstausbeutung und steigende Mieten. Mit dabei: Der Google Google Campus in Kreuzberg. Es soll der siebte in der Campus Family werden, zumindest wenn es nach Googles Mutterkonzern Alphabet und dem Berliner Senat geht.

 

Wie das mit Wohnungsnot im Kapitalismus, (kalifornischer) Ideologie und der Zukunft der digitalen Stadt zusammenhängt, haben wir in einer Broschüre analysiert. Diese wollen wir mit Euch und weiteren Aktivist*innen diskutieren und überlegen, wie der Einzug des Google Campus verhindert werden kann. Die Broschüre gibt's vor Ort, in ausgewählten Läden in Berlin.

 

Preis: umsonst - Spenden werden gerne genommen.

Veranstalter:

Counter Campus (E-Mail: counter_campus@riseup.net) und Regenbogenfabrik

 

EXPERIMENTDAYS 18 - Juli bis Dezember 2018

Seit 2003 agieren die EXPERIMENTDAYS als jährlich mehrtägige Netzwerkveranstaltung, um die kooperative und nachhaltige Berliner Stadtentwicklung durch zivilgesellschaftlich engagierte Akteure und Orte, Politik und Verwaltung, gemeinnützig orientierte Immobilien- und Finanzwirtschaft sowie Stiftungen zu unterstützen.

 

Gemeingut Stadt + Neue Gemeinnützigkeit + Community Land Trusts

Selbstverwaltete Projekte + Kommunale Quartiere

Entwicklungs-Genossenschaften + Mietshäusersyndikat-Städtebau

(Wohn)ProjekteTage + (Wohn)ProjekteBörse

 

Im Fokus eine Förderung der Berliner Stadtentwicklung von ‘unten nach oben’, insbesonderen gemeinwohlorientierte, partizipative sowie kooperative (Wohn)Projekte, mittels Beiträge aus Berlin sowie dem In- und Ausland, an 5 Wochenenden, in Form von Präsentationen und Diskussionen, Workshops und Touren sowie bilanzierenden Versammlungen.

Freitag, den 20.07.2018 von 13.00 bis 16.00 Uhr - 14. Jobbörse für geflüchtete Menschen Das Projekt Work for Refugees und das Nachbarschaftshaus Urbanstraße e.V.

Das Projekt Work for Refugees und das Nachbarschaftshaus Urbanstraße e.V. laden Sie herzlich ein zu unserer

14. Jobbörse für geflüchtete Menschen am Freitag, den 20.07.2018 von 13.00 bis 16.00 Uhr im Nachbarschaftshaus Urbanstraße e.V. Urbanstraße 21, 10961 Berlin ein.

 

Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an arbeits- und ausbildungssuchenden Geflüchteten. Sie erhalten dabei die Möglichkeit, sich direkt über die zahlreichen Arbeits- und Bildungsstellen zu informieren, sich bei den Arbeitgebern vorzustellen und sich direkt vor Ort mit den Bewerbungsunterlagen bewerben.

 

Informationen zu den Angeboten, die auf der Veranstaltung vorgestellt werden, finden Sie auf Deutsch und Arabisch in der Zusammenfassung „Angebote Jobbörse 20.072018.“ anbei.

Selbstverständlich sind die Teilnahme an der Börse sowie die Nutzung unserer Leistungen für Sie kostenlos.

August 2018

21.08.18, 10:00 – 12:00 Uhr: Workshop „Was hat Gesundheit mit Migration zu tun?

21.08.18, 10:00 – 12:00 Uhr: Workshop „Was hat Gesundheit mit Migration zu tun?“ von InAct mit Referentin: Nozomi Spennemann, Mitarbeiterin des Verbandes interkulturelle Arbeit (VIA), Regionalverband Berlin/Brandenburg bei VIA, Petersburger Straße 92, 10247 Berlin. Informationen und Anmeldung hier.

 

September  2018

1. September 2018 um 14:00 - 23:00 Auftakt der Wandelwoche 2018 in Berlin

Die Wandelwoche macht in Form von Touren und Exkursionen die Vielfalt gelebter Alternativen für nachhaltige und zukunftsfähige Lebens- und Wirtschaftsweisen in der Region sichtbar und erlebbar. Sie führen zu Fuß, mit dem Rad oder öffentlichen Verkehrsmitteln zu Projekten und Initiativen, die sich der Suche nach dem “Guten Leben” und dem Experimentieren mit anderen Formen des Wirtschaftens verschrieben haben, z.B. Wohngenossenschaften, Handwerkskollektive, solidarische Landwirtschaften, offene Werkstätten, Projekte von und mit Geflüchteten, Landkommunen,…

 

Mit den Touren wollen wir Menschen inspirieren und motivieren und Anknüpfungspunkte für den Wandel im eigenen Leben und Alltag sichtbar machen.

 

Die Wandelwoche wird organisiert von das kooperativ und Projekthaus Potsdam und einem breiten Netzwerk an Unterstützer*innen.

 

Auftakt der Wandelwoche 2018 in Berlin

 

Mit einem bunten Bühnenprogramm, Workshops, Kids Space und einem Markt der Möglichkeiten mit Initiativen der Wandelwoche möchten wir mit euch gemeinsam in die vierte Wandelwoche Berlin-Brandenburg starten. Wir basteln gegenwärtig noch am Programm, Details findet ihr hier bald.

 

Erstes Programm / Ablauf:

 

14h bis 16h + 16h bis 18h – Workshops u.a. zu Solidarischer Ökonomie, Arbeiten im Kollektiv, Rassismuskritik und Methoden zum Privilegienabbau, Begleitung von Gruppenprozessen, Kreislaufwirtschaft uvm.

14h bis 18h – Markt der Möglichkeiten mit vielen Initiativen der Wandelwoche

18h – Bühnenprogramm mit Diskussionen, Kurzbeiträgen rund um die Wandelwoche und Musik

04.09.18, 10:00 – 14:30 Uhr: Workshop „Roter Faden – Frauenspezifische Beratungsangebote“

04.09.18, 10:00 – 14:30 Uhr: Workshop „Roter Faden – Frauenspezifische Beratungsangebote“ von InAct bei VIA, Petersburger Straße 92, 10247 Berlin. Informationen und Anmeldung hier.

Aufruf GEGEN ABSCHIEBUNG, AUSGRENZUNG UND RECHTE HETZE – FÜR BEWEGUNGSFREIHEIT UND GLEICHE RECHTE FÜR ALLE!

"Der 29. September 2018 ist schon jetzt der schönste Tag des Jahres. Er wird unser Tag. Wir sind viele, wir sind verschieden und wir kämpfen jeden Tag vor unserer Haustür. Im September kommen wir alle zusammen. Wir kommen nach Hamburg, mit Autos, Zügen und Bussen. Aus Dörfern und Städten, aus Lagern und Camps, von Willkommensinitiativen und Hilfsorganisationen, von Baustellen, Schulen und Unis. Mit Lautsprecherwägen, Performances, Texten, Musik und Karneval verjagen wir die Kälte, den Rassismus, die Herzlosigkeit aus den Straßen der Stadt. Gemeinsam zeichnen wir ein Bild auf der Straße: das Bild unserer Freundschaft, das Bild eines solidarischen, vielfältigen und angstfreien Lebens. Wenn wir uns bewegen, bewegt sich die Welt!" Mehr Infos

Do, 20. und Fr., 21. September - in Köln Jahrestagung Stadtteilarbeit: Stetig im Wandel. Innovation und Tradition in der Nachbarschaftsarbeit

Stadtteilarbeit lebt von Innovation und Veränderung. Aktive in der Stadtteil- und Gemeinwesenarbeit befördern Entwicklungen und arbeiten an besseren Lebensbedingungen mit den Menschen im Stadtteil. Die Traditionslinien von Stadtteilarbeit lassen sich bis ins 19. Jahrhundert verfolgen und sind geprägt von Aufbruch und Experimenten. Welche Themen sind heute dran? Wie muss Stadtteilarbeit organisisiert und strukturiert sein, um innovativ und wirksam zu sein? Was erfahren wir aus historischen Entwicklungen? Wir können Veränderungsprozesse im Stadtteil und in der eigenen Organisation aktiv und kreativ gestaltet werden? Diese Fragen und andere mehr werden auf der Jahrestagung Stadtteilarbeit diskutiert.Ort und Termin: Do, 20. und Fr., 21. September im Bürgerzentrum Ehrenfeld in Köln

 Kosten bei Anmeldung bis zum 15. Juli 2018: 90 € für Mitgliedsorganisationen im VskA, 140 € für Nicht-Mitglieder

Programm und Anmeldung: unter vska.de/jahrestagungen/2018-jahrestagung-stadtteilarbeit/

 

Oktober  2018

19. Oktober 2018 Fachtag "Guidance" des Notdienst Berlin e. V.

Das Projekt Guidance: Suchtberatung für Geflüchtete, wurde vor fast zwei Jahren ins Leben gerufen.  Vieles ist seit dem erreicht und entwickelt worden: zielgruppenspezifische Angebote, transkulturelle Beratungen, Gruppenangebote, Schulungen, eine eigene App u.v.m… Doch trotz oder gerade wegen der großen Nachfrage bei den Betroffenen und Multiplikator*innen wurde eines immer deutlicher: die Vermittlung in die Angebote des Gesundheitssystems kann nur erfolgreich sein, wenn wir die Zugänge vereinfachen und strukturelle Hürden abbauen! Mit diesem Fachtag sollen strukturelle Probleme sichtbar gemacht werden und gemeinsam zukünftige Lösungswege erarbeitet werdet. Neben den Impulsvorträgen am Vormittag aus den Bereichen Suchthilfe, Therapie und Medizin

 erwarten Sie eine Ideenwerkstatt am Nachmittag sowie Informationsstände unterschiedlicher Träger des Hilfesystems.

Der Fachtag findet statt am 19. Oktober 2018, 9:00-16.30 Uhr im Rathaus Schöneberg

 

Mittwoch, 10.10.2018 - Fachveranstaltung"GEFLOHEN, ANGEKOMMEN UND DANN?"- Zugänge zum Arbeitsmarkt eröffnen -

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) stellt für die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt eine positive Prognose aus, knüpft diese jedoch an diverse Voraussetzungen. Hierzu gehören u.a. ein frühzeitiger Zugang zum Arbeitsmarkt, eine breitere Sprachförderung und Qualifikationsfeststellung als Basis für Ausbildung und Qualifizierungsmaßnahmen. Die Fachtagung greift das Thema "Zugang zum Arbeitsmarkt für geflüchtete Menschen" mit denverschiedenen Facetten auf.

"Wir wollen hinterfragen und diskutieren wo die Hemmnisse liegen, welche Möglichkeiten und Qualifizierungsangebote bestehen, was sinnvoll ist und wo Änderungsbedarf besteht. Neben kurzen Impulsreferaten werden in verschiedenen Workshops die Themen Einstieg in den Arbeitsmarkt, Teilhabe für Flüchtlinge mit Behinderungen und - auf der Grundlage des Erasmus + Projekts „Be the Change“ - Erfahrung mit Mentoringansätzen diskutiert. Die Workshops bieten die Möglichkeit zum Austausch anhand von konkreten Einzelfällen. In einem weiteren Workshop sollen ausschließlich Geflüchtete über ihre Situation, ihre Vorstellungen,Wünsche und Probleme diskutieren."

Termin: Mittwoch, 10.10.2018 - Tagesveranstaltung -
Ort: Nachbarschaftshaus Urbanstraße e.V., Urbanstr: 21, 10961 Berlin

Die konkrete Einladung mit dem Anmeldeformular und der Tagesordnung wird rechtzeitig versandt

Vergangenes im Blick

Dienstag, 05.06.2018: Refugee Law Clinic – Fachtagung “Zugang zum Recht”

Die Refugee Law Clinic ist ein Zusammenschluss studentischer Rechtsberatungen, deren Ziel es ist, Studierenden Kenntnisse des Asyl- und Aufenthaltsrechts zu vermitteln und gleichzeitig kostenlose und kompetente Rechtsberatung für Geflüchtete anzubieten. Im Juni veranstaltet der Dachverband der Refugee Law Clinics seine erste Fachtagung zum Thema „Zugang zu(m) Recht“. Dabei werden Erfahrungen der Refugee Law Clinics aus verschiedenen Städten zusammengetragen. Im Austausch mit Vertreter*innen aus Justiz, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft sollen außerdem gemeinsame Lösungsansätze zur Stärkung der Rechtswahrnehmung von Schutzsuchenden entwickelt werden. Datum: 05.06.2018 // Zeit: 14 bis 19 Uhr // Ort: Robert Bosch Stiftung, Repräsentanz Berlin, Französische Str. 32, 10117 Berlin // Anmeldung online bis 02.05. Info PDF

19.06.2018: SenIAS – 5. Austauschtreffen Wohnungssuche für Geflüchtete

Das Willkommenszentrum Berlin unterstützt ehren- und hauptamtliche Initiativen und Personen, die Geflüchteten bei der Wohnungssuche helfen. Die Organisation eines regelmäßigen Austauschtreffens ist ein Bestandteil dieses Arbeitsschwerpunkts und soll nicht nur dem Informationsaustausch dienen, sondern auch Erkenntnisse über konkreten Handlungsbedarf und -möglichkeiten in diesem Bereich bringen. Nächster Termin: 19.06.2018 // Zeit: 17 bis 19 Uhr // Ort: Willkommenszentrum Berlin, Potsdamer Straße 65, 10785 Berlin // Anmeldung: willkommenszentrum@intmig.berlin.de

Donnerstag, 24.05.2018 15:00 uhr - Der Kotti im Wandel der Zeit! Ein zweistündiger Rundgang durch den Kiez.

Der Kotti im Wandel der Zeit! Ein zweistündiger Rundgang durch den Kiez.

 

Ein Viertel, das immer wieder zwischen Stadtrand und Stadtmitte seinen Platz zu finden versucht. Hier haben Mietproteste eine lange Tradition. Wo einst die Orangen blühten, ist „urban gardening“ angesagt. Die gute alte Kreuzbergermischung bald nur eine Kaffeesorte?

 

Donnerstag, 24.05.2018 - 15:00 bis 18:00 Uhr

Führung: Birgit Michaelis

Treffpunkt: im Stadtteilzentrum Familiengarten, Oranienstr. 34 (Hh)

Anmeldung: erforderlich, Max. 25 Teilnehmer*innen.

Reservierung unter: Tel 030/614 3556, bei Neriman Kurt und kotti.neriman-kurt@online.de

Donnerstag 17.Mai 19:30 - 22:30 Uhr Umweltgerechtigkeit: haben wir ein Recht auf eine gesunde Umwelt

Immer mehr Menschen leiden an gesundheitlichen Problemen, deren Ursache sie in der Umwelt sehen. In einer komplexen und vernetzten Welt fällt es ihnen zunehmend schwer, die Risiken für Umwelt und Gesundheit in ihrer unmittelbaren Umgebung zu beurteilen. Da die wissenschaftliche Einschätzung und die gesellschaftliche Wahrnehmung von Gesundheitsrisiken durch Umwelteinflüsse voneinander abweichen können, sind ihre Auswirkungen und Akzeptanz in Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Bevölkerung höchst umstritten.

Was kann man politisch unternehmen, um praktikable Lösungen zu entwickeln? In Berlin wurde mit Unterstützung durch den Bund für Umwelt und Naturschutz ein Modell entwickelt, wie Berlin sich auf den Weg zu einer umweltgerechten Stadt machen kann.

Herbert Lohner, der als Berater für die Organisation arbeitet, wird die Auswirkungen dieses Modells auf nationaler und internationaler Ebene sowie aktuelle Maßnahmen vor Ort vorstellen.

Haben wir ein Recht auf eine gesunde Umwelt?Der Vortrag und das  Publikumsgespräch finden auf Deutsch statt.

(Quelle:https://www.facebook.com/events/364220730650672/)

 

Mittwoch 16.05.2018 -  19:30 uhr SO 36 "Was können wir tun, wenn die großen Tech-Firmen und Startups in die Kieze drängen?"

"Am 16. Mai wollen wir im SO36 mit unterschiedlichen Akteur*innen aus Politik und Nachbarschaftsinitiativen darüber sprechen, was getan werden kann, damit Kreuzberg und Berlin nicht den Weg von San Franzisco und Teilen der Londoner Innenstadt geht, wo bereits Arme und Normalverdienende keinen Platz mehr haben.

Podium:

Erin McElroy (San Francisco / Anti-Eviction Mapping Project)
Stefan Klein (GloReiche/No-Google-Campus)
Katalin Gennburg (Sprecherin der Linksfraktion Berlin für Stadtentwicklung, Tourismus, Smart City)
Janosch Somer (Counter Campus)
Moderation: Nina Scholz"

Donnerstag, 03.05.2018, 16:30 Uhr Wohnungsbaugenossenschaften – die Lösung von Wohnproblemen und Wohnungsnot in den Großstädten?

Der Vortrag erläutert zunächst die besondere Unternehmensform „Genossenschaft“, zeigt ihre ökonomische Bedeutung und Vielfalt und konzentriert sich dann auf Wohnungsbaugenossenschaften.Nach einem Blick zurück auf die Entstehungsbedingungen und Erfolge der Wohnungsbaugenossenschaften in der Vergangenheit werden exemplarisch Wohnungsbaugenossenschaften im heutigen Berlin vorgestellt, Hinweise gegeben, wie man sich aktuell über dieses Wohnmodell informieren kann und am Ende die Frage aufgeworfen, inwieweit Wohnungsbaugenossenschaften geeignet sind, Probleme am Wohnungsmarkt zu lindern oder zu lösen.

Im STZ Familiengarten, Oranienstraße 34 (Hinterhaus), 10999 Berlin

 

18.01.18 Veranstaltungsreihe „Paritätische Perspektiven 2018: Wohnungslosenpolitik gemeinsam gestalten“ (Nächste im april)

1. Thema „Prävention“: 18. Januar 2018, 15 - 18 Uhr in der Landesgeschäftsstelle des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Berlin

2. Aufsuchende Straßensozialarbeit (April 2018)

3. Gesundheitsversorgung (August 2018).

In einer 4. Abschlussveranstaltung (Oktober 2018) werden die Ergebnisse der vorangegangenen Fachgespräche diskutiert und ein Ausblick auf 2019 gewagt.

Den Auftakt macht am 18. Januar 2018 von 15 – 18 Uhr eine Veranstaltung zum Schwerpunkt Prävention im Bereich der Obdach- und Wohnungslosenhilfe. Im Fokus stehen die Fragen: Wie kann Wohnungs- und Obdachlosigkeit verhindert werden? Und was kann Prävention leisten?“

 

Auf dem Podium diskutieren:

  • Elke Breitenbach, Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales in Berlin
  • Dr. Ekke-Ulf Ruhstrat, Geschäftsführer der Gesellschaft für innovative Sozialforschung u. Sozialplanung, Bremen (angefragt)
  • Dr. Gabriele Schlimper, Geschäftsführerin des Paritätischen Wohlfahrtsverbands Berli

Im Nachgang an die Diskussion lassen wir den Tag bei einem Get-Together ausklingen. (Quelle: paritaet-berlin.de)

18.01.18 - Bericht von der Strategiekonferenz Obdachlosigkeit erfolgt durch BezStR Herrn Mildner-Spindler

Öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Soziales,

Jobcenter, Bürgerdienste, Gesundheit

 

Donnerstag, 18.01.2018, 18:00 Uhr

Ort, Raum: Sitzungssaal 1053, Yorckstr. 4-11

Beitrag von Kotti & Co "2017: Ein fürchterlich schlechtes gutes und durchwachsenes Jahr …"

"Lieber Nachbarn, liebe Mitstreiter*innen, liebe Interessierte,

 

Lieber Nachbarn, liebe Mitstreiter*innen, liebe Interessierte, Diesen etwas längeren Text wollen wir mit einer kleinen, Mut machenden Aufzählung beginnen: Als wir 2011 anfingen zu protestieren hatten wir drei Kernforderungen aufgestellt: Mieterhöhungsstopp im Sozialen Wohnungsbau Re-Kommunalisierung der Bestände am Kotti Reform des Systems Sozialer Wohnungsbau Zu 1) Der Mieterhöhungsstopp für Sozialwohnungen gilt nun in ganz Berlin! […]" (Quelle: https://kottiundco.net/2018/01/07/2017-ein-fuerchterlich-schlechtes-gutes-und-durchwachsenes-jahr/)

 

29.11.17 Gesundheitskonferenz Friedrichshain-Kreuzberg - Dokumentation folgt

"Als Mitglied des Gesunde Städte-Netzwerkes zeigt der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg ein besonderes Interesse an gesunden Lebensbedingungen für seine Bürgerinnen und Bürger.
Der Stellvertretende Bürgermeister und Bezirksstadtrat für Gesundheit, Herr Knut Mildner-Spindler, lädt am 29. November 2017 zur bezirklichen Gesundheitskonferenz in das Rathaus Kreuzberg ein (Programm siehe Seite 2).

 

Von 15:30 bis 19:30 Uhr können Bürgerinnen und Bürger im Saal der Bezirksverordneten-Versammlung (BVV-Saal), in der Yorckstraße 4-11, 10965 Berlin mit ihm und der Stadträtin Frau Clara Herrmann sowie dem Stadtrat Herrn Andy Hehmke darüber diskutieren, was Gesunde Stadt bzw. Gesunder Bezirk für die heißt, die hier wohnen, arbeiten, politisch verantwortlich sind oder sich hier engagieren? Was wird bereits umgesetzt? Was läuft gut? Was soll künftig erreicht werden? Eine Standortbestimmung aus den jeweiligen unterschiedlichen Perspektiven soll Ressourcen und Entwicklungsmöglichkeiten für alle Beteiligten im Bezirk transparent machen. Daraus sollen für die nächsten Jahre mit der Kommunalpolitik, der Bezirksverwaltung, Freien Trägern, Initiativen, Bürgerinnen und Bürgern Handlungsempfehlungen und Projekte zur Gestaltung gesunder Lebensbedingungen im Bezirk entwickelt werden.

Knut Mildner- Spindler und die Organisatorinnen der Veranstaltung freuen sich auf eine rege Teilnahme und die Mitwirkung von Interessierten."(Quelle: https://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/aktuelles/pressemitteilungen/2017/pressemitteilung.649285.php)

Bei Aktuelles findest du in Zukunft auf einem Blick aktuelle Termine zu: Netzwerke, Gremien, Fachtagungen, Foren etc., die interessant sein könnten für deine Gemeinwesenarbeit! Zudem wird hier zu den öffentlichen Protokollen verlinkt.

Kotti e.V., Dresdener Str.10, 10999 Berlin

Kontakt: gemeinwesennetzwerk@kottiberlin.de