Aktuelles

Neue Übersichten auf www.rundumkotti.de

Neues Schönes - Kunstvolles im Kiez

Ausstellungseröffnung von "Gentrifidingsbums" von Kessy von der Agentur für Soziale Perspektiven (ASP) -
Eröffnung findet am 16.02.2018 ab 18h im Kiezanker 36 (Cuvrystr. 13/14) im Wrangelkiez statt.

Neue Gruppen, AG`s und Netzwerke

Neue interessante Jobangebote

Was eigentlich ist Stadtteilarbeit?

Was eigentlich ist Stadtteilarbeit? Der Vorstand des VskA gibt auf diese Fragen eine Antwort und beschreibt Aufgaben und Haltungen der Nachbarschaftsarbeit. Mehr Infos unter der neuen Unterseite GWA Infos national - international

Februar 2018

Ausgabe #1 /Februar 2018 von "KOTTI INFO" für Mieter*innen und Gewerbetreibende

Kotti Info wird herausgegeben von der Mietergemeinschaft Kotti & Co in Kooperation mit dem Verein Kotti-Coop e.V.

 

One Billion Rising – gemeinsam gegen Gewalt

"ONE BILLION RISING … das ist: Ein globaler Streik. Eine Einladung zum Tanz. Ein Akt weltweiter Solidarität, eine Demonstration der Gemeinsamkeit, womit Frauen sich tagtäglich auseinandersetzen müssen … und zu zeigen, wie viele wir sind. Eine Verweigerung dessen, Gewalt gegen Mädchen und Frauen als gegeben hinnehmen zu müssen. Eine neue Zeit und eine neue Art des SEINS.

 

Am 14. Februar …

Am 14. Februar laden wir eine Milliarde Frauen dazu ein, sich zu erheben, zu tanzen und sich auf der ganzen Welt mit uns allen zu verbinden, um das Ende dieser Gewalt zu fordern. Eine Milliarde Frauen – und Männer – überall auf der Welt. Wir zeigen unsere kollektive Stärke und unsere globale Solidarität über alle Grenzen hinweg. Zeig auch Du der Welt am 14. Februar, wie EINE MILLIARDE aussieht. Am 14. Februar sieht sie aus wie eine REVOLUTION." (Quelle: http://www.onebillionrising.de/was-ist-one-billion-rising/)

 

Vom 18. Januar bis zum 9. März 2018 gibt es in Berlin Aktionen  "Gemeinsam gegen Gewalt"

 Am 14. Februar findet die große Tanz-Demonstration am Brandenburger Tor statt.

 

Samstag, 17.02.2018 14:00 uhr NICHT IN UNSEREM NAMEN! KEIN FEMINISMUS OHNE ANTIRASSISMUS

Gemeinsam gegen den rassistischen Aufmarsch durch Kreuzberg

KUNDGEBUNG MEHRINGPLATZ/GITSCHINERSTRASSE

19.02.2018 Zukunftscafé - Stark durch berufliche Integration

In dem partizipativen Veranstaltungsformat sollen zunächst Geflüchtete (mit Hilfe von Flüsterübersetzungen) mit ihren Fragen und zum Thema berufliche Integration zu Wort kommen. Anschließend werden die Fragen zu thematischen Workshops wie Selbständigkeit, Studium, Arbeitsrecht, Ausbildung, Diskriminierung im Arbeitsleben,... geclustert. In den Workshops werden auch Experten aus den verschiedenen Fachbereichen anwesend sein und Fragen beantworten könne

Veranstaltungsort:

Nachbarschatshaus Friedenau

Holsteinische Str. 30, 12161 Berlin

 

Anmeldungen bitte an parcoursplus@xenion.org

Flyer I (deutsch)

Flyer II (arabisch, farsi)

Dienstag, 20.02.2018, 19 Uhr- Mieten-Demo 4. Vorbereitungstreffen // Kiezanker 36, Kreuzberg-Wrangelkiez

Mieten-Demo 5. Vorbereitungstreffen

 

Dienstag, 20.2.2018, 19 Uhr

 

Kiezanker 36 (Familien- und Nachbarschaftszentrum) Cuvrystraße 13/14 (Durchgang Cuvrystraße / Falckensteinstraße)

 

10997 Berlin-Kreuzberg-Wrangelkiez

 

Infoabend am 13.02.2018, 19 -21 Uhr, AKINDA HAT NOCH FREIE PLÄTZE FÜR DIE NÄCHSTE SCHULUNG ZUM/ZUREHRENAMTLICHEN VORMUND*IN

AKINDA HAT NOCH FREIE PLÄTZE FÜR DIE NÄCHSTE SCHULUNG ZUM/ZUR
EHRENAMTLICHEN VORMUND*IN


Das Berliner Netzwerk Einzelvormundschaften akinda ist seit 2002 ein Projekt des Vereins XENION – Psychosoziale Hilfen für politisch Verfolgte e.V.. Die Initiative richtet sich an Berliner*innen, die eine ehrenamtliche Vormundschaft für unbegleitete Minderjährige übernehmen möchten.


Zentrale Aufgabe von akinda ist es, die engagierten Ehrenamtlichen in Schulungen zu qualifizieren, an unbegleiteten minderjährige Geflüchtete zu vermitteln und als Vormund*in fachlich zu begleiten. Eine Einzelvormundschaft trägt dazu bei, die Lebenssituation der Geflüchteten zu verbessern und gemeinsam neue Perspektiven zu entwickeln.
Auf unserer Homepage http://www.akinda-berlin.org/ erfahren Sie weitere Einzelheiten. Wer Interesse an unserer ab 22.02.2018 beginnenden Schulungsreihe hat, melde sich bitte für unseren Infoabend am 13.02.2018, 19 -21 Uhr, Dudenstr. 78, 10965 Berlin per E-Mail akinda@xenion.org an.
Weitere Infoabende finden am 21.03.2018, 19 -21 Uhr und am 26.04.2018, 19 -21 Uhr statt.

3.Konferenz des Netzwerks Mieten & Wohnen am 23./24.2.18 in Bochum

Das bundesweite Netzwerk Mieten & Wohnen lädt im Februar 2018 zu seiner 3. Konferenz ein. Diese findet unter dem Motto „Boden Recht Wohnen – Ansätze für eine sozialere Mieten- und Wohnungspolitik“ erstmals im Ruhrgebiet statt.

März 2018

Frauenmärz

hier könnt ihr alle Veranstaltungen einsehen.

Montag ,05.03.2018 10:30 bis 16:30 uhr  unter dem Titel "Unterm Radar - Mikro-Engagement und sozialer Zusammenhalt"  Fachworkshop

Unter dem Titel »Unterm Radar - Mikro-Engagement und sozialer Zusammenhalt« veranstaltet die AG »Engagement und soziale Gerechtigkeit« des BBE am 5. März 2018 in Berlin einen Fachworkshop. Dabei soll es um die Frage gehen, wie die »kleinen« Formen des bürgerschaftlichen Engagements, die täglich tausendfach in Stadtquartieren und ländlichen Räumen stattfinden, sichtbar gemacht und gefördert werden können. Nach einem Einführungsvortrag von Roland Roth sollen mit Hilfe von Praxisbeispielen aus Berlin neue Perspektiven für die künftige Arbeit zum Thema im BBE erarbeitet werden.

 

Veranstalter: AG "Engagement und soziele Gerechtigkeit" des BBE

Ort:

Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE)
BBE Geschäftsstelle  gemeinnützige GmbH

Raum 008  (Eingang im Hof)
Michaelkirchstraße 17/18
D-10179 Berlin

Donnerstag, 08.03.2018 - 17:00 Uhr Demonstration - von Hermanplatz bis Oranienplatz

Montag, 12.03.2018  von 10 - 12 - Fachveranstaltung „Arbeitslosigkeit macht krank – Arbeit manchmal auch?“

„Arbeitslosigkeit macht krank – Arbeit manchmal auch?“ im Rahmen des Frauenmärzes 2018 einladen.

 

 Wenn Arbeit krank macht  - Beispiele und Handlungsmöglichkeiten - Referentin: Susanne Schroeder| Fachärztin für Allgemeinmedizin - Netzwerk Frauengesundheit Berlin und Erwerbslosigkeit und prekäre Beschäftigungen von  Frauen versus  gesundheitliche Beeinträchtigungen Referentin: Rike Schulz| FeministischesFrauenGesundheitsZentrum e.V. Berlin                 

Anmeldung:

Frauen- und Gleichstellungsbüro

Brigitte Westphal

T. 90298-4109 | F. 90298-4177

brigitte.westphal@ba-fk.berlin.de

 

22.3.2018 – 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr - Transformationen für eine nachhaltig gesundheitsfördernde Stadtentwicklung

Immer mehr Menschen leben in Städten. Für Bewohner*innen ist die Stadt meistens der Ort, an dem alles gelebt wird und häufig auch gelebt werden muss – von der Arbeit bis zur Erholung, vom Miteinander bis zum Rückzug. Die Flächen, Orte und Wege einer Stadt werden von verschiedenen, konkurrierenden Interessensgruppen beansprucht. Dem gesundheitlichen Wohlsein der Menschen kommt dabei eher eine nachgeordnete Bedeutung zu. Die modernen Städte bieten häufig keine gesundheitsförderlichen Lebenswelten

und sie haben Mühe, die elementaren Voraussetzungen für eine gesunde Lebensentwicklung für alle Bewohner*

innen zu sichern. Das Präventionsgesetz bietet die Chance auf neue Formen der Kooperationen zwischen Sozialversicherungen, staatlichen Akteur*innen und Nichtregierungsorganisationen, um lebendige Städte für gesunde Menschen zu gestalten. Dazu bedarf es über Gesundheitsförderung und Prävention in Lebenswelten hinaus nachhaltig gesundheitsfördernder Transformationen der Städte in Hinblick auf eine menschenfreundliche

 

Stadtgestaltung und einer menschengemäßen Kultur des städtischen Zusammenlebens. Grundrechte auf saubere Atemluft und nicht verunreinigtes Trinkwasser, auf Schutz vor visueller und akustischer Überreizung, auf Schutz vor Gefährdungen durch den Autoverkehr erfordern stadtökologische Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit.

 

Ein soziales Stadtleben wird enorm durch verkehrsberuhigte Zonen, anregende öffentliche Plätze, naturnahe Räume des Verweilens und der nachbarschaftliche Begegnungen vor den Haustüren gefördert. Für eine nachhaltig gesundheitsfördernde Stadtentwicklung mit einer ganzheitlichen Sicht auf die primären Lebensbedürfnisse der Bürger*innen erfordert das Zusammenwirken vieler Akteure in der Stadt, unterschiedlicher städtischer Ressorts und eine Kultur der Beteiligung und Mitwirkung der Bewohner*i nnen. Die Gesundheitsakademie möchte mit dieser Fachtagung engagierte Personen einladen, die Interesse und Verantwortung für eine gesundheitsförderliche Gestaltung der städtischen Lebensräume empfinden. Gerne möchten wir Akteur*innen aus unterschiedlichen Initiativen im Umwelt-, Verkehrs-, Nachhaltigkeits-, Postwachstums-, Stadtentwicklungs-, Kunst-, Bildungs-, Gesundheits- und Sozial-Bereich – erreichen und zu einem wechselseitigen Ideen- und Erfahrungs-Austausch zusammenbringen.

 

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

 

Rathaus Friedrichshain-Kreuzberg

Yorkstraße 4-11 – 10965 Berlin

 

Das Tagungsteam der Gesundheitsakademie e.V.

https://gesundheits.de/akademie

Donnerstag, 22.3.2018 von 14.00-17.00„Psychosoziale Angebote für Geflüchtete in Friedrichshain-Kreuzberg“

Am Donnerstag, den 22.3.2018 von 14.00-17.00 h findet im Klinikum am Urban die Veranstaltung

 

„Psychosoziale Angebote für Geflüchtete in Friedrichshain-Kreuzberg“ statt.

 

Es stellen sich verschiedene Organisationen vor, die an der psychosozialen Versorgung von Geflüchteten beteiligt sind. Ziel der Veranstaltung ist es, die unterschiedlichen Angebote noch besser bekannt zu machen und die Möglichkeiten engerer Kooperationen zu diskutieren. Bei Interesse können Sie den Termin bereits in Ihrem Kalender markieren, ein ausführliches Programm folgt. Zur besseren Planbarkeit würden wir uns über eine Voranmeldung unter ines.hagedorn@vivantes.de freuen.

 

April 2018

Große Mietendemo zum 14.4. ab 14 Uhr geplant  unter dem Motto „WIDERSETZEN“.

Aktionszeitraum vor der Demo 4.–14. April - unter dem Motto „ZUSAMMENSETZEN“.

In ganz Berlin planem Menschen aus der Nachbarschaft eigene kleine Aktionen. Das können ganz kreative Geschichten sein - Straßentheater, gemeinsames Kochen auf der Straße... Es können sich die Nachbarn zum "Stuhlkreis" im Hof verabreden und einen entspannten Nachmittag miteinander verbringen. Und natürlich können Gruppen sich zusammenfinden, und mit konkreten Inhalten wie dem Mietpreisspiegel arbeiten.

 

Vergangenes & Protokolle

 2018

Februar2018

Dienstag, 06.02.2018, 19 Uhr- Mieten-Demo 4. Vorbereitungstreffen // Kiezanker 36, Kreuzberg-Wrangelkiez

Mieten-Demo 4. Vorbereitungstreffen

Dienstag, 06.02.2018, 19 Uhr

Kiezanker 36 (Familien- und Nachbarschaftszentrum) Cuvrystraße 13/14 (Durchgang Cuvrystraße / Falckensteinstraße)

10997 Berlin-Kreuzberg-Wrangelkiez

Mehr Infos Mail an: Bündnis Zwangsräumung verhindern/ Vorbereitungsgruppen

zwangsraeumungverhindern@riseup.net

 

Donnerstag, 01.02.2018 - 15.00 UHR- „Integration braucht (guten) Wohnraum!“. Bericht folgt!

"Der Integrationsbeauftragte des Berliner Senats, Andreas Germershausen, der Bezirksbürgermeister von Mitte, Stephan von Dassel, der Stadtrat für Stadtentwicklung, Soziales und Gesundheit von Mitte, Ephraim Gothe, und das Integrationsbüro Mitte laden Sie herzlich ein zu 
 
„Integration im Dialog“ zum Thema „Integration braucht (guten) Wohnraum!“.
 
Der Senat bereitet in diesem Jahr ein Gesamtkonzept zur Integration und Partizipation Geflüchteter vor. Ein wichtiger Aspekt ist dabei die Unterbringung. Die Wohnsituation geflüchteter Menschen ist wesentlich für eine gelingende Integration, gleichzeitig stellt sie Berlin und den Bezirk Mitte vor große Herausforderungen. In Mitte wollen wir uns daher damit beschäftigen, wie die Wohn- und Unterbringungssituation Geflüchteter verbessert werden kann. An fünf Themeninseln können Sie gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Bezirk, Jobcenter, Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten und den landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften behördliche Verfahren, Möglichkeiten am Wohnungsmarkt, die Hostelunterbringung oder kreative Ideen zur Erschließung neuen Wohnraums diskutieren. Die Ergebnisse werden anschließend im Rahmen einer Fishbowl-Diskussionsrunde, in die auch Sie sich aktiv einbringen können, an Verantwortliche der Berliner Politik und Verwaltung übergeben."
IM   Pavillon am Jobcenter | Müllerstraße 147 | 13353 Berlin
(Glaspavillon links neben dem  Haupteingang) am U-Bahnhof Leopoldplatz
 
Um Anmeldung wird gebeten: dialog@integrationberlin.de
 

Januar 2018

30. Januar, 17-19 Uhr Café der Möglichkeiten für Menschen, die minderjährige Geflüchtete begleiten möchten. (Fr.-Kreuzberg + Neukölln)

"Hier haben Interessierte aus Friedrichshain-Kreuzberg und Neukölln die Möglichkeit mit Menschen zusammenzutreffen, die bereits geflüchtete Jugendliche begleiten als Pate oder Pflegemutter. Bewegendes, Erfreuliches, Mutmachendes aus dem Alltag wird berichtet, Fragen können geklärt werden.

 

Anmeldung: Johanne Kläger klaeger@pflegekinder-im-kiez.de, www.pflegekinderimkiez.de/arbeit-mit-gefluechteten.html

 

Veranstalter:

PiK - Pflegekinder im Kiez gGmbH

Dieffenbachstraße 56

10967 Berlin

Telefon 030 6122735

Fax 030 61287278

kontakt@pflegekinder-im-kiez.de

Donnerstag, 25.01.2018, 19 Uhr - Werkstatt Volksentscheid Fahrrad - Stadtwerkstatt

Dieses Jahr wollen sie viel bewegen! Jahresauftakt am 25. Januar:

Erste Stadtwerkstatt

Wann: Donnerstag, 25. Januar 2018, 19 Uhr

Wo: Braunschweiger Str. 18 (Zugang über Schudomastraße), 12055 Berlin

2x im Monat gemeinsame Projekte Planen um Berlin lebenswerter zu gestalten.

18.01.18 Veranstaltungsreihe „Paritätische Perspektiven 2018: Wohnungslosenpolitik gemeinsam gestalten“ (Nächste im april)

1. Thema „Prävention“: 18. Januar 2018, 15 - 18 Uhr in der Landesgeschäftsstelle des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Berlin

2. Aufsuchende Straßensozialarbeit (April 2018)

3. Gesundheitsversorgung (August 2018).

In einer 4. Abschlussveranstaltung (Oktober 2018) werden die Ergebnisse der vorangegangenen Fachgespräche diskutiert und ein Ausblick auf 2019 gewagt.

Den Auftakt macht am 18. Januar 2018 von 15 – 18 Uhr eine Veranstaltung zum Schwerpunkt Prävention im Bereich der Obdach- und Wohnungslosenhilfe. Im Fokus stehen die Fragen: Wie kann Wohnungs- und Obdachlosigkeit verhindert werden? Und was kann Prävention leisten?“

 

Auf dem Podium diskutieren:

  • Elke Breitenbach, Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales in Berlin
  • Dr. Ekke-Ulf Ruhstrat, Geschäftsführer der Gesellschaft für innovative Sozialforschung u. Sozialplanung, Bremen (angefragt)
  • Dr. Gabriele Schlimper, Geschäftsführerin des Paritätischen Wohlfahrtsverbands Berli

Im Nachgang an die Diskussion lassen wir den Tag bei einem Get-Together ausklingen. (Quelle: paritaet-berlin.de)

18.01.18 - Bericht von der Strategiekonferenz Obdachlosigkeit erfolgt durch BezStR Herrn Mildner-Spindler

Öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Soziales,

Jobcenter, Bürgerdienste, Gesundheit

 

Donnerstag, 18.01.2018, 18:00 Uhr

Ort, Raum: Sitzungssaal 1053, Yorckstr. 4-11

10.01.2018 - 18:00 Uhr Öffentliche Sitzung des Integrationsausschusses (BVV)

Auszüge Tasgesordnungspunkte die Intressant sein könnten: Sitzungsraum 1051, Yorckstr. 4-11

  • Kooperation des Bezirks mit ver.di zur beruflichen Integration von
  • Geflüchteten in bezirkliche Behörden und Einrichtungen
  • Aktuelle Situation Geflüchteter im Bezirk

Beitrag von Kotti & Co "2017: Ein fürchterlich schlechtes gutes und durchwachsenes Jahr …"

"Lieber Nachbarn, liebe Mitstreiter*innen, liebe Interessierte,

 

Lieber Nachbarn, liebe Mitstreiter*innen, liebe Interessierte, Diesen etwas längeren Text wollen wir mit einer kleinen, Mut machenden Aufzählung beginnen: Als wir 2011 anfingen zu protestieren hatten wir drei Kernforderungen aufgestellt: Mieterhöhungsstopp im Sozialen Wohnungsbau Re-Kommunalisierung der Bestände am Kotti Reform des Systems Sozialer Wohnungsbau Zu 1) Der Mieterhöhungsstopp für Sozialwohnungen gilt nun in ganz Berlin! […]" (Quelle: https://kottiundco.net/2018/01/07/2017-ein-fuerchterlich-schlechtes-gutes-und-durchwachsenes-jahr/)

 

05.01.2018 - 18:00 Uhr - KiezAsamblea Heinrichplatz : Essen und Diskussion im Bilgisaray

"Wir wollen zusammen kochen, essen und dann über die KiezAsambleas diskutieren: wieso, weshalb, warum brauchen wir Versammlungen auf öffentlichen Plätzen? Was sind die demokratischen Prinzipien einer solidarischen Versammlung? Wann gibt es die nächste KiezAsamblea auf dem Heinrichplatz?" (Quelle:https://www.facebook.com/KiezAsamblea-Heinrichplatz-111899189595774/)

Kiezthema Sucht und Obdachlosigkeit

Übersicht Kältehilfe 2017 -2018

Obdachlosigkeit in Berlin  - 21 Fragen

 Jahr 2017

Öffentliche Sitzungen der BVV:

Ausschuss für Frauen, Gleichstellung, Inklusion und Queer - Do, 11.01.2018 18:00

Integrationsausschuss- Mi, 10.01.2018 18:00

Ausschuss für Wirtschaft und Ordnungsamt, Eingaben und Beschwerden - Di, 30.01.2018 18:00

Ausschuss - Migrationsbeirat - Di, 16.01.2018 18:00

Ausschuss für Kultur und Bildung - Mi, 17.01.2018 18:00

Ausschuss für Schule und Sport Do, 25.01.2018 18:30

Ausschuss für Umwelt, Klimaschutz, Verkehr und Immobilien

  • Di, 30.01.2018 18:00 Öffentliche Sitzung der Ausschüsse StadtBW, UVKI und WiOEB
  • Do, 11.01.2018 18:30 Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klimaschutz, Verkehr und Immobilien

Ausschuss für Soziales, Jobcenter, Bürgerdienste, Gesundheit Do, 18.01.2018 18:00

Ausschuss für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen

  • Mi, 31.01.2018 18:00 Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
  • Di, 30.01.2018 18:00 Öffentliche Sitzung der Ausschüsse StadtBW, UVKI und WiOEB Mi, 17.01.2018 18:00 Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen

Ausschuss - Jugendhilfeausschuss Di, 09.01.2018 18:00

Ältestenrat Di, 23.01.2018 17:30

05.12.17„Radikalisierung geht uns alle an“

"„Radikalisierung geht uns alle an“, eine Gesprächsrunde zum Thema islamistische Radikalisierung in unserem Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg am 05.12.17 von 16:00- 19:00 Uhr im Stadteilzentrum Familiengarten Kotti e.V. in der Oranienstr. 34, (Hinterhof), 10999 Berlin, zu der wir Sie und euch ganz herzlich einladen! An diesem Nachmittag möchten wir den Eltern, Freund*innen und sozialem Umfeld von Radikalisierung Betroffener die Möglichkeit zum Austausch, Beratung und Orientierung geben. Gemeinsam mit einem*r Vertreter*in der Oberstufenzentren im Kiez, dem Jugendamt, engagierten Jugendlichen, dem IVWP e.V. der Omar- Moschee und den Initiativen Violence Prevention Network und ufuq e.V., möchten wir das Thema enttabuisieren und über die tatsächliche Situation im Kiez, erste
Anhaltspunkte bei Radikalisierungstendenzen und Angebote der Beratungsstellen und Präventionsarbeit sprechen. Dabei werden wir die Gesprächsrunde in 3 Teile gliedern: einem Infoblock, in dem sich die Initiativen mit Ihrem Angebot und Ansätzen vorstellen und das Jugendamt, engagierte Jugendliche und die Oberstufenzentren die aktuelle Situation im Bezirk andiskutieren. Daran anschließend soll Ihnen als Teilnehmer*innen die Möglichkeit für Rückfragen und Diskussion gegeben werden. Im letzten Teil der Veranstaltung möchten wir gerne zu Gesprächen in kleinerer Runde und an Infotischen zum direkten Austausch mit den Beratungsstellen und Initiativen einladen. Wir freuen uns sehr über Ihre Teilnahme, bitte laden Sie auch gerne Nachbar*innen, Bekannte oder Freund*innen ein, an unserer Gesprächsrunde teilzunehmen. Ihre Partnerschaft für Demokratie Friedrichshain-Kreuzberg und das
Quartiersmanagement Zentrum Kreuzberg und Mariannenplatz"

29.11.17 Gesundheitskonferenz Friedrichshain-Kreuzberg - Dokumentation folgt

"Als Mitglied des Gesunde Städte-Netzwerkes zeigt der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg ein besonderes Interesse an gesunden Lebensbedingungen für seine Bürgerinnen und Bürger.
Der Stellvertretende Bürgermeister und Bezirksstadtrat für Gesundheit, Herr Knut Mildner-Spindler, lädt am 29. November 2017 zur bezirklichen Gesundheitskonferenz in das Rathaus Kreuzberg ein (Programm siehe Seite 2).

 

Von 15:30 bis 19:30 Uhr können Bürgerinnen und Bürger im Saal der Bezirksverordneten-Versammlung (BVV-Saal), in der Yorckstraße 4-11, 10965 Berlin mit ihm und der Stadträtin Frau Clara Herrmann sowie dem Stadtrat Herrn Andy Hehmke darüber diskutieren, was Gesunde Stadt bzw. Gesunder Bezirk für die heißt, die hier wohnen, arbeiten, politisch verantwortlich sind oder sich hier engagieren? Was wird bereits umgesetzt? Was läuft gut? Was soll künftig erreicht werden? Eine Standortbestimmung aus den jeweiligen unterschiedlichen Perspektiven soll Ressourcen und Entwicklungsmöglichkeiten für alle Beteiligten im Bezirk transparent machen. Daraus sollen für die nächsten Jahre mit der Kommunalpolitik, der Bezirksverwaltung, Freien Trägern, Initiativen, Bürgerinnen und Bürgern Handlungsempfehlungen und Projekte zur Gestaltung gesunder Lebensbedingungen im Bezirk entwickelt werden.

Knut Mildner- Spindler und die Organisatorinnen der Veranstaltung freuen sich auf eine rege Teilnahme und die Mitwirkung von Interessierten."(Quelle: https://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/aktuelles/pressemitteilungen/2017/pressemitteilung.649285.php)

27.11.2017 -„Intervention bei Gewalt gegen Mädchen und jungen Frauen in traditionell-patriarchalen Familien“ Dokumentation folgt

FachveranstaltungIntervention bei Gewalt gegen Mädchen und junge Frauen in
traditionell-patriarchalen Familien
am 27.11.2017 ab 9:30
im Rathaus Kreuzberg, Yorckstr. 4-11, 10965 Berlin
1. Etage, BVV-Saal

28.11.2017 - 2. Gemeinwesennetzwerk@kotti - dokumentation folgt

Liebe Akteure und Akteurinnen, liebe Vereine, Initiativen,

 

wir laden Euch herzlich am 28. November um 10 Uhr in das Stadtteilzentrum Familiengarten - MosaikEtage, Oranienstrasse 34 in 10999 Berlin, zu einem 2. Gesamttreffen des „Gemeinwesen.netzwerk@kotti“ ein.

 

Wer ist das „Gemeinwesen.netzwerk@kotti“? Alle die, die sich rund ums Kottbusser Tor engagieren, mitreden, mitgestalten und mitmachen. Die, die ihren Beitrag geben, z.B. für die Verbesserung des Wohnumfeldes, für Chancengleichheit, für eine gute Nachbarschaft, für die Vielfalt und vieles mehr. Ihr seid das Netzwerk!

 

Was ist im Rahmen des Netzwerke-Assoziativ am Kotti passiert:

 

- weitere Vernetzung von einzelne Akteur*innen, Initiativen und Co

- Informationen gebündelt und zielgruppenspeziefisch weitergeleitet

- Orte, Gruppen, Veranstaltungen sichtbar gemacht, wo Akteur*innen aufeinander treffen

- aufsuchende Arbeit bei den Akteur*innen

- eine weitere Sichtbarkeit der Angebote der Akteur*innen über die Kiezthemenreihe

- Analyse der Informationskanäle im Kiez

- Projekteplenas über folgende Themen „Sozialberatungen – Mieterberatungen – Rechtsberatungen“, „Frauen* und Gewalt Projekte“, „Angebote im Bereich Sucht und Obdachlosigkeit“ und „Angebote für Menschen mit Fluchterfahrung“

- Zusammenstellen der jeweiligen Angebote für eine bessere Weitervermittlung (Wochenübersicht und inhaltliche Übersicht)

- Netzwerkkarten von Akteur*innen, Einrichtungen und Orte

 

Am 28.11.2017 wollen wir euch die Ergebnisse mitteilen und euch Arbeitsmaterialien zur Verfügung stellen für eine bessere Weitervermittlung, Vernetzung und Sichtbarkeit im Kiez. Es wird über mögliche Maßnahmen 2018, die sich in den Projekteplenas ergaben, geredet und die Infoplattform findet an diesem Tag ihren Startschuss.

 

Wir würden uns über eine kurze Bestätigung der Teilnahme per E-Mail gemeinwesennetzwerk@kottiber


Kotti e.V., Dresdener Str.10, 10999 Berlin

Kontakt: gemeinwesennetzwerk@kottiberlin.de