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Aktuelles

Beteiligung im Kiez

Neugestaltung Skalitzer Park...Ja, ich möchte bei der Freiflächengestaltung des Skalitzer Parks mitmachen!

Verkehrskonzept südliche Luisenstadt - Workshop 28.05.2018

Neue Rubrik feste im kiez

Maifeste im Kiez:

  • 25.05.2018 Fest der Nachbarschaft - Kotti e.V.
  • 26.05.2018 - 20. Lange Buchnacht auf der Oranienstraße - auch im Kreuzberg Museum und im aquarium

BVV/Auschüsse - Auszüge und Anfragen

Fragen an das Bezirksamt: Geschütze Radwege am Kottbusser Damm

 

Was hat das Bezirksamt bisher getan bezüglich des BVV Beschlusses zu geschützten Radwegen am Kottbusser Damm (Drucksache DS/0129/V)?

Wurde diesbezüglich mit dem Senat Kontakt aufgenommen und ein Zeitplan aufgestellt?

 

Wenn ja, wie sind die Zeitplannungen?

Wenn nein, was sind die nächsten Schritte?

 

Sind die Radmarkierungen auf der Straße, besonders am südlichen Ende des Kottbusser Damms (Höhe 63/64), aus veralteten Planungen aufgetragen worden?

 

Wie ist der Stand zur Besetzung der ausstehenden 0.5 Stelle für Radverkehrsplanner*innen im Bezirk?

 

Beantwortung: BezStR Herr Schmidt

 

zu Frage 1: Die Anlage von geschützten Radstreifen ist für Berlin ein Novum, zu dem es noch keine praktischen Erfahrungen in der Stadt gibt. Daher hat der Bezirk in Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Umwelt-, Verkehr- und Klimaschutz vereinbart, dass zur Erprobung von geschützten Radstreifen im nächsten Jahr an der Hasenheide zwischen Südstern und Herrmannplatz, südliche Richtungsfahrbahn und an der Frankfurter Allee zwischen Niederbarnim- und Jessnerstraße stadtauswärts solche angelegt werden sollen.

 

Darüber hinaus plant das Straßen- und Grünflächenamt im Zuge der Neugestaltung des Seitenbereichs an der East Side Gallery den dort befindlichen Radfahrstreifen ebenfalls als geschützten Radfahrstreifen auszubilden.

 

Ein weiterer geschützter Radstreifen am Kottbusser Damm wird derzeit aus den o.g. Gründen sowie aus finanzieller und personeller Sicht in 2018 nicht umsetzbar sein. Wenn die Evaluation der Pilotvorhaben Hasenheide und Frankfurter Allee in 2018 jedoch positiv sein werden, wäre für den Kottbusser Damm eine Umsetzung ab 2019 möglich.

 

zu Frage 2: Ja, der Senat möchte jedoch erst einmal die Erfahrungen mit den beiden Pilotprojekten Hasenheide und Frankfurter Allee sammeln, bevor weitere Projekte umgesetzt werden.

 

zu Frage 3: Erst nach Vorliegen der Erfahrung mit den beiden Pilotprojekten werden Planungen für weitere Projekte vorangetrieben.

 

zu Frage 4: Die Radmarkierungen wurden nach Fertigstellung der Fahrbahnsanierung gemäß der gültigen Verkehrsrichtlinien, der verkehrsrechtlichen Anordnung ausgeführt.

 

zu Frage 5: Pro Bezirk gab es vom Senat zwei Ingenieurstellen für den Radverkehr, die beim Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg seit Jahresanfang mit 2,5 Stellen besetzt sind. Damit finanziert der Bezirk zusätzlich 0,5 Stellen für den Radverkehr.

 

Mai 2018

Mittwoch 16.05.2018 -  19:30 uhr SO 36 "Was können wir tun, wenn die großen Tech-Firmen und Startups in die Kieze drängen?"

"Am 16. Mai wollen wir im SO36 mit unterschiedlichen Akteur*innen aus Politik und Nachbarschaftsinitiativen darüber sprechen, was getan werden kann, damit Kreuzberg und Berlin nicht den Weg von San Franzisco und Teilen der Londoner Innenstadt geht, wo bereits Arme und Normalverdienende keinen Platz mehr haben.

Podium:

Erin McElroy (San Francisco / Anti-Eviction Mapping Project)
Stefan Klein (GloReiche/No-Google-Campus)
Katalin Gennburg (Sprecherin der Linksfraktion Berlin für Stadtentwicklung, Tourismus, Smart City)
Janosch Somer (Counter Campus)
Moderation: Nina Scholz"

Donnerstag 17.Mai 19:30 - 22:30 Uhr Umweltgerechtigkeit: haben wir ein Recht auf eine gesunde Umwelt

Immer mehr Menschen leiden an gesundheitlichen Problemen, deren Ursache sie in der Umwelt sehen. In einer komplexen und vernetzten Welt fällt es ihnen zunehmend schwer, die Risiken für Umwelt und Gesundheit in ihrer unmittelbaren Umgebung zu beurteilen. Da die wissenschaftliche Einschätzung und die gesellschaftliche Wahrnehmung von Gesundheitsrisiken durch Umwelteinflüsse voneinander abweichen können, sind ihre Auswirkungen und Akzeptanz in Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Bevölkerung höchst umstritten.

Was kann man politisch unternehmen, um praktikable Lösungen zu entwickeln? In Berlin wurde mit Unterstützung durch den Bund für Umwelt und Naturschutz ein Modell entwickelt, wie Berlin sich auf den Weg zu einer umweltgerechten Stadt machen kann.

Herbert Lohner, der als Berater für die Organisation arbeitet, wird die Auswirkungen dieses Modells auf nationaler und internationaler Ebene sowie aktuelle Maßnahmen vor Ort vorstellen.

Haben wir ein Recht auf eine gesunde Umwelt?Der Vortrag und das  Publikumsgespräch finden auf Deutsch statt.

(Quelle:https://www.facebook.com/events/364220730650672/)

 

Donnerstag, 24.05.2018 15:00 uhr - Der Kotti im Wandel der Zeit! Ein zweistündiger Rundgang durch den Kiez.

Der Kotti im Wandel der Zeit! Ein zweistündiger Rundgang durch den Kiez.

 

Ein Viertel, das immer wieder zwischen Stadtrand und Stadtmitte seinen Platz zu finden versucht. Hier haben Mietproteste eine lange Tradition. Wo einst die Orangen blühten, ist „urban gardening“ angesagt. Die gute alte Kreuzbergermischung bald nur eine Kaffeesorte?

 

Donnerstag, 24.05.2018 - 15:00 bis 18:00 Uhr

Führung: Birgit Michaelis

Treffpunkt: im Stadtteilzentrum Familiengarten, Oranienstr. 34 (Hh)

Anmeldung: erforderlich, Max. 25 Teilnehmer*innen.

Reservierung unter: Tel 030/614 3556, bei Neriman Kurt und kotti.neriman-kurt@online.de

Montags, 28.05.2018 18.00-21.00 Uhr mit Bezirksstadtrat Florian Schmidt im „Aquarium“, Skalitzer Straße 6, Verkehrskonzept teil II Workshop -  Luisenstadt

Auf dieser zweiten Veranstaltung möchten wir unseren öffentlichen Diskurs zur Verbesserung der verkehrlichen Situation im Quartier fortsetzen. Dazu wird es nach einem Input-Vortrag, u.a. zu den Ergebnissen der Verkehrszählung sowie der Online-Beteiligung, die Möglichkeit geben, an insgesamt vier moderierten Thementischen gemeinsam über Ziele, Prioritäten und konkrete Lösungen zu diskutieren:

 

- Thementisch: Fußverkehr / Aufenthalt

- Thementisch: Radverkehr

- Thementisch: Kfz-Verkehr / Lieferverkehr

- Thementisch: Umgestaltung Oranienstraße

Mittwoch, 30.5.2018 von 16:30 Uhr-18:30 Uhr Neugestaltung des Skalitzer Parks  – 1. Öffentliche Informationsveranstaltung und Begehung

Termin: Mittwoch, 30.5.2018 von 16:30 Uhr-18:30 Uhr

 

Treffpunkt: Skalitzer Park,  Skalitzer Straße/Ecke Mariannenstraße Ecke auf der „Bastion“

 

Der Skalitzer Park zwischen Skalitzer-, Oranien- und Mariannenstraße soll mit Mitteln des Förderprogramms Städtebaulicher Denkmalschutz neu gestaltet werden. Sie sind herzlich eingeladen, Ihre Wünsche und Ideen in den Planungsprozess einzubringen! Bei der 1. Öffentlichen Informationsveranstaltung mit Begehung möchten wir Sie über das geplante Verfahren und Beteiligungsmöglichkeiten informieren und erste Anregungen von Ihnen  aufnehmen.

 

Wenn Sie uns bereits jetzt Hinweise und Ideen zur Freiflächengestaltung mitteilen möchten, können Sie uns diese per Email unter berlin@stattbau.de senden. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und Unterstützung!

 

 

Juni 2018

Dienstag, 05.06.2018: Refugee Law Clinic – Fachtagung “Zugang zum Recht”

Die Refugee Law Clinic ist ein Zusammenschluss studentischer Rechtsberatungen, deren Ziel es ist, Studierenden Kenntnisse des Asyl- und Aufenthaltsrechts zu vermitteln und gleichzeitig kostenlose und kompetente Rechtsberatung für Geflüchtete anzubieten. Im Juni veranstaltet der Dachverband der Refugee Law Clinics seine erste Fachtagung zum Thema „Zugang zu(m) Recht“. Dabei werden Erfahrungen der Refugee Law Clinics aus verschiedenen Städten zusammengetragen. Im Austausch mit Vertreter*innen aus Justiz, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft sollen außerdem gemeinsame Lösungsansätze zur Stärkung der Rechtswahrnehmung von Schutzsuchenden entwickelt werden. Datum: 05.06.2018 // Zeit: 14 bis 19 Uhr // Ort: Robert Bosch Stiftung, Repräsentanz Berlin, Französische Str. 32, 10117 Berlin // Anmeldung online bis 02.05. Info PDF

EXPERIMENTDAYS 18 - Juni bis Dezember 2018

Seit 2003 agieren die EXPERIMENTDAYS als jährlich mehrtägige Netzwerkveranstaltung, um die kooperative und nachhaltige Berliner Stadtentwicklung durch zivilgesellschaftlich engagierte Akteure und Orte, Politik und Verwaltung, gemeinnützig orientierte Immobilien- und Finanzwirtschaft sowie Stiftungen zu unterstützen.

 

Gemeingut Stadt + Neue Gemeinnützigkeit + Community Land Trusts

Selbstverwaltete Projekte + Kommunale Quartiere

Entwicklungs-Genossenschaften + Mietshäusersyndikat-Städtebau

(Wohn)ProjekteTage + (Wohn)ProjekteBörse

 

Im Fokus eine Förderung der Berliner Stadtentwicklung von ‘unten nach oben’, insbesonderen gemeinwohlorientierte, partizipative sowie kooperative (Wohn)Projekte, mittels Beiträge aus Berlin sowie dem In- und Ausland, an 5 Wochenenden, in Form von Präsentationen und Diskussionen, Workshops und Touren sowie bilanzierenden Versammlungen.

20.06.2018, jeweils von 15 bis 17 Uhr.Expert*innen-TalkLeben als Geflüchtete*r in Berlin – wir möchten Sie als Expert*in hören

"Egal, woher Sie kommen, aus welchem Land Sie geflohen sind und wie Ihre Situation aktuell ist, egal ob alt oder jung, Mann oder Frau, wir möchten mit Ihnen ins Gespräch kommen über Ihren Alltag.Wir möchten hören, was Sie beschäftigt, welche Schwierigkeiten Sie in Ihrem neuen Leben in Berlin haben, aber auch, was gut läuft. Auch wollen wir Ihren Rat hören, was wir im Land  Berlin besser machen können, insbesondere in den Flüchtling sunterkünften.Das Land Berlin möchte Ihre Teilhabe in der Gesellschaft und Ihre Lebenssituation verbessern und Ihnen ermöglichen, gut hier anzukommen. Dafür brauchen wir den Austausch mit Ihnen.
Beim nächsten Termin möchten wir mit Ihnen besonders über die Situation in Flüchtlingsunterkünften sprechen. Wir möchten hören, wie aus Ihrer Sicht die Qualität in den Unterkünften verbessert werden kann. Und uns interessiert Ihre Meinung, was das Land Berlin besser machen sollte, um Probleme und Schwierigkeiten in den Unterkünften zu lösen."

Wo: Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales, Oranienstr. 106,10969 Berlin, in Berlin Mitte/Kreuzberg (U 8/U-Bahnhof Moritzplatz oder U6/U-Bahnhof Kochstr./Checkpoint Charlie), 1. Etage, Raum 1125, ein. Bei Fragen:

Sybill Schulz
Leiterin Koordinierung Flüchtlingsmanagement
Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales
E-Mail: sybill.schulz@senias.berlin.de
Tel.: 030 – 9028 1465

Donnerstag, 20. Juni , 17:00 - 20:00 Uhr: Finde engagierte Helfer im “VOLUNTEERING JUNGLE”

120.000 Menschen suchen auf GoVolunteer.com nach einem sozialen Engagement. Gemeinsam mit HiMate! und dem Migration Hub Network gehen wir jetzt offline: Der VOLUNTEERING JUNGLE ist eine Veranstaltung, bei der interessierte Helfer spannende soziale Projekte und die Menschen dahinter persönlich kennenlernen. DIE ATTRAKTION SEID IHR: Präsentiert Euer Projekt und Eure Organisation, verbindet Euch mit Newcomern und Locals, die mitmachen wollen, und lernt interessante Partner aus allen Engagementbereichen in ganz Berlin kennen. Meldet Euch jetzt für kostenlosen Stand im VOLUNTEERING JUNGLE an.

 

Wann und wo?

· Datum: Donnerstag, 19. April, 17:00 - 20:00 Uhr

· Location: Migration Hub, Am Krögel 2, 10179 Berlin

 

Wie könnt Ihr teilnehmen

· Anmeldung per E-Mail sanziana@govolunteer.com

· Bringt Infomaterialien, Offenheit und gute Laune mit

Was geht ab?

· Viele informelle Möglichkeiten zur Vernetzung mit Helfern, Partnern und Förderern

· Verleihung des Volunteer Award 2018 für herausragende Leistungen im Ehrenamt (+ Freiwilligenpass)

· Startschuss für “Engagierte Newcomer”, unser Programm, mit dem wir Menschen, die neu nach Deutschland gekommen sind, gezielt in ein ehrenamtliches Engagement begleiten (mehr dazu unten)

 

ENGAGIERTE NEWCOMER von GoVolunteer | Mach mit und lerne neue Freunde kennen

 

Viele Menschen, die neu nach Deutschland gekommen sind, zeigen Interesse daran, sich sozial zu engagieren und zum Gemeinwesen beizutragen. Das finden wir toll! Jedoch fehlt es bisher an Informationen und persönlicher Unterstützung zum Aktivwerden. Das wollen wir ändern: "Engagierte Newcomer" unterstützt Geflüchtete und Migrant*innen gezielt beim Start ins Ehrenamt.

 

So ermöglichen wir einen leichteren Start in den Arbeitsmarkt und eine bessere gesellschaftliche Teilhabe: Ein gemeinnütziges Engagement hilft Newcomern dabei, private und professionelle Netzwerke aufzubauen sowie eigene Erfahrungen in der Arbeitswelt zu sammeln. Geflüchtete Menschen haben die Chance, ihre individuellen Fähigkeiten und Interessen wieder sinnstiftend zum Einsatz zu bringen und gleichzeitig soziale und berufliche Schlüsselkompetenzen zu erwerben. Zusätzlich unterstützt die Zusammenarbeit mit "Locals" den Spracherwerb und fördert neue Freundschaften.

 

 

20.06.-22.06.2018 in Eisennach„Gemeinwesen Macht Demokratie“

Unter diesem Motto laden wir Sie ein zur 18. GWA Werkstatt vom 20.06. – 22.06.2018 in Eisenach, gewohnter Maßen im wunderhübschen Haus Hainstein.

 

Wenn demokratische Haltungen und Verhalten ins Wanken geraten, sollten wir uns der Macht der Gemeinwesen besinnen und gleichzeitig einen Beitrag leisten in diesen auch demokratische Beteiligungsformen weiter zu etablieren.

 

Vom Dorf zur Stadt, von der Finanzierung zu digitaler Beteiligung, von der transkulturellen Arbeit bis zur Gemeinwesendiakonie.In intensiven und sorgfältigen Fachdiskussionen haben wir mit Kolleg*innen aus Angewandter Praxis, Forschung und Lehre ein vielfältiges Programm für Sie entworfen.

 

Am ersten Tag setzen wir Impulse mit Fachvorträgen und einer multimedialen Lesung, am 2. Tag arbeiten wir gemeinsam in gesetzten Arbeitsgruppen, am 3. Tag gestalten wir „Die Werkstatt“ mit auf der Tagung neu entwickelten Fragen- und Themenstellungen.

 

Wir adressieren an alle interessierten Personen, die sich in ihren Arbeitsfeldern zukünftig mehr Gemeinwesen - Akzente wünschen und an Fachkräfte der GWA – Praxis, Forschung  …

Alle, die an demokratischer Entwicklung im Gemeinwesen mitarbeiten wollen sind willkommen.

 

Hier geht´s direkt zum Programm und zur Anmeldung:

 

http://www.ba-kd.de/programm/2018/fachtagung-18-werkstatt-gemeinwesenarbeit/

Vergangenes im Blick

Donnerstag, 03.05.2018, 16:30 Uhr Wohnungsbaugenossenschaften – die Lösung von Wohnproblemen und Wohnungsnot in den Großstädten?

Der Vortrag erläutert zunächst die besondere Unternehmensform „Genossenschaft“, zeigt ihre ökonomische Bedeutung und Vielfalt und konzentriert sich dann auf Wohnungsbaugenossenschaften.Nach einem Blick zurück auf die Entstehungsbedingungen und Erfolge der Wohnungsbaugenossenschaften in der Vergangenheit werden exemplarisch Wohnungsbaugenossenschaften im heutigen Berlin vorgestellt, Hinweise gegeben, wie man sich aktuell über dieses Wohnmodell informieren kann und am Ende die Frage aufgeworfen, inwieweit Wohnungsbaugenossenschaften geeignet sind, Probleme am Wohnungsmarkt zu lindern oder zu lösen.

Im STZ Familiengarten, Oranienstraße 34 (Hinterhaus), 10999 Berlin

 

18.01.18 Veranstaltungsreihe „Paritätische Perspektiven 2018: Wohnungslosenpolitik gemeinsam gestalten“ (Nächste im april)

1. Thema „Prävention“: 18. Januar 2018, 15 - 18 Uhr in der Landesgeschäftsstelle des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Berlin

2. Aufsuchende Straßensozialarbeit (April 2018)

3. Gesundheitsversorgung (August 2018).

In einer 4. Abschlussveranstaltung (Oktober 2018) werden die Ergebnisse der vorangegangenen Fachgespräche diskutiert und ein Ausblick auf 2019 gewagt.

Den Auftakt macht am 18. Januar 2018 von 15 – 18 Uhr eine Veranstaltung zum Schwerpunkt Prävention im Bereich der Obdach- und Wohnungslosenhilfe. Im Fokus stehen die Fragen: Wie kann Wohnungs- und Obdachlosigkeit verhindert werden? Und was kann Prävention leisten?“

 

Auf dem Podium diskutieren:

  • Elke Breitenbach, Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales in Berlin
  • Dr. Ekke-Ulf Ruhstrat, Geschäftsführer der Gesellschaft für innovative Sozialforschung u. Sozialplanung, Bremen (angefragt)
  • Dr. Gabriele Schlimper, Geschäftsführerin des Paritätischen Wohlfahrtsverbands Berli

Im Nachgang an die Diskussion lassen wir den Tag bei einem Get-Together ausklingen. (Quelle: paritaet-berlin.de)

18.01.18 - Bericht von der Strategiekonferenz Obdachlosigkeit erfolgt durch BezStR Herrn Mildner-Spindler

Öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Soziales,

Jobcenter, Bürgerdienste, Gesundheit

 

Donnerstag, 18.01.2018, 18:00 Uhr

Ort, Raum: Sitzungssaal 1053, Yorckstr. 4-11

Beitrag von Kotti & Co "2017: Ein fürchterlich schlechtes gutes und durchwachsenes Jahr …"

"Lieber Nachbarn, liebe Mitstreiter*innen, liebe Interessierte,

 

Lieber Nachbarn, liebe Mitstreiter*innen, liebe Interessierte, Diesen etwas längeren Text wollen wir mit einer kleinen, Mut machenden Aufzählung beginnen: Als wir 2011 anfingen zu protestieren hatten wir drei Kernforderungen aufgestellt: Mieterhöhungsstopp im Sozialen Wohnungsbau Re-Kommunalisierung der Bestände am Kotti Reform des Systems Sozialer Wohnungsbau Zu 1) Der Mieterhöhungsstopp für Sozialwohnungen gilt nun in ganz Berlin! […]" (Quelle: https://kottiundco.net/2018/01/07/2017-ein-fuerchterlich-schlechtes-gutes-und-durchwachsenes-jahr/)

 

29.11.17 Gesundheitskonferenz Friedrichshain-Kreuzberg - Dokumentation folgt

"Als Mitglied des Gesunde Städte-Netzwerkes zeigt der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg ein besonderes Interesse an gesunden Lebensbedingungen für seine Bürgerinnen und Bürger.
Der Stellvertretende Bürgermeister und Bezirksstadtrat für Gesundheit, Herr Knut Mildner-Spindler, lädt am 29. November 2017 zur bezirklichen Gesundheitskonferenz in das Rathaus Kreuzberg ein (Programm siehe Seite 2).

 

Von 15:30 bis 19:30 Uhr können Bürgerinnen und Bürger im Saal der Bezirksverordneten-Versammlung (BVV-Saal), in der Yorckstraße 4-11, 10965 Berlin mit ihm und der Stadträtin Frau Clara Herrmann sowie dem Stadtrat Herrn Andy Hehmke darüber diskutieren, was Gesunde Stadt bzw. Gesunder Bezirk für die heißt, die hier wohnen, arbeiten, politisch verantwortlich sind oder sich hier engagieren? Was wird bereits umgesetzt? Was läuft gut? Was soll künftig erreicht werden? Eine Standortbestimmung aus den jeweiligen unterschiedlichen Perspektiven soll Ressourcen und Entwicklungsmöglichkeiten für alle Beteiligten im Bezirk transparent machen. Daraus sollen für die nächsten Jahre mit der Kommunalpolitik, der Bezirksverwaltung, Freien Trägern, Initiativen, Bürgerinnen und Bürgern Handlungsempfehlungen und Projekte zur Gestaltung gesunder Lebensbedingungen im Bezirk entwickelt werden.

Knut Mildner- Spindler und die Organisatorinnen der Veranstaltung freuen sich auf eine rege Teilnahme und die Mitwirkung von Interessierten."(Quelle: https://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/aktuelles/pressemitteilungen/2017/pressemitteilung.649285.php)

Bei Aktuelles findest du in Zukunft auf einem Blick aktuelle Termine zu: Netzwerke, Gremien, Fachtagungen, Foren etc., die interessant sein könnten für deine Gemeinwesenarbeit! Zudem wird hier zu den öffentlichen Protokollen verlinkt.

Kotti e.V., Dresdener Str.10, 10999 Berlin

Kontakt: gemeinwesennetzwerk@kottiberlin.de